Kommunikation
Was ist besser? Content-Produktion oder Content-Distribution?

Was ist besser? Content-Produktion oder Content-Distribution?

Neuer Content ist toll.

Manchmal zumindest…

Aber ich will es mal so formulieren: In Zeiten des ungeliebten Content Shocks benötigen wir eher mehr Content-Verteiler als Autoren, die noch mehr Content produzieren.

Und dazu oft auch noch Schlechten!

Damit will ich gar nicht alle Content-Produzenten in eine Buchstabensuppe packen, aber Fakt ist:

Manche Leute sollten besser beim Teilen bleiben!

Auf Grund dieser Diskussion zeige ich euch in diesem Artikel:

Was ist besser? Content-Produktion oder Content-Distribution?

____________________________________________________________

Wieso, weshalb, warum…?

Grundsätzlich gilt: Im Content Marketing gehören beide Aufgabenbereiche (also Produktion und Distribution) zwingend zusammen.

Nur in manchen Fällen ist es besser, seinen Schwerpunkt zu verlagern, wenn

  1. man nicht so viel Zeit hat, um eigenen Content zu produzieren.
  2. man von Natur aus nicht der Schreiberling ist.
  3. – eigentlich sollte es keine Ausreden dafür geben, keine Inhalte zu teilen.

Insgesamt kommt es in beiden Aufgabenbereichen innerhalb des Content Marketing auf unterschiedliche Aspekte an, die ich euch hier zeigen will.

Und zusätzlich möchte ich euch noch einige Tipps ans Bloggerherz legen 😉

Content-Produktion – So läuft´s

In meinen Augen sollten nur Leute zu Stift und Papier bzw. heute zu Blog und Tastatur greifen, die 1. Spaß am Schreiben und 2. ein ausreichend freies Zeitfenster haben.

Für die Blogger und Bloggerinnen unter uns, die wie ich hauptberuflich einer anderen Tätigkeit nachgehen, besteht nämlich genau das oben angesprochene Zeitproblem.

Und wenn dann noch hinzukommt, dass man weniger aus Spaß sondern mehr aus Dollerei bloggt – ja, in diesem Fall ist die Motivation sich abends nach der Arbeit hinzusetzen ungefähr gar nicht vorhanden.

Logisch!

Schließlich beschäftigen wir uns alle lieber mit Dingen, die uns auch Spaß machen.

Dennoch gibt es neben den Faktoren Zeit und Spaß weitere Aspekte, die ich euch ans Blogger-Herz legen mag.

Tipp 1: Blogge mit Sinn!

Produziere nur Content, wenn du auch wirklich etwas zu sagen hast! Sonst tippst du schnell in Gefahr, dass deine Artikel nicht gelesen und geteilt werden. Warum? Deine Inhalte sollten unbedingt einen klaren Mehrwert beinhalten und vor allem einzigartig sein.

Tipp 2: Persönlichkeit

Wenn du wirklich als Content-Produzent erfolgreich sein willst: Finde deine Schreibstimme. Damit zeichnest du dich aus, verschaffst deinen Texten Persönlichkeit und grenzt dich natürlich von anderen aus deiner Szene ab.

Tipp 3: Welche Form ist die Richtige?

Leider habe ich hier kein Rezept für dich.

Es kommt wirklich immer darauf an, welches Thema deinen Artikel bestimmt. Zum Beispiel eignet sich eine Infografik (dafür kannst du z.B. das Tool Canva nutzen) immer super, wenn dein Content spezielle Tipps oder auch Zahlen hergibt.

Andererseits lockern Infografiken und Bilder zudem ein sehr trockenes Thema visuell auf. Das verhindert häufig, dass deine Leser zu schnell aufhören deinen Artikel weiterzulesen.

Hier aber auch wieder zu beachten: Welchen klaren Nutzen bringt die Infografik?

Also wie gesagt: Mit welchen Häppchen du deine Artikel anbietest, ist letztendlich deine Entscheidung. Aber eins ist definitiv klar: Abwechslung kann nicht schaden 😉

Tipp 4: Die Frage nach dem Rhythmus!

Nein, hier geht es natürlich nicht um den 3/4-Takt oder ob dir Musik im Blut liegt 😉

Die Frage an dieser Stelle lautet: Wie oft soll ich einen Artikel veröffentlichen?

Im Prinzip hängt dieser Punkt ebenfalls mit dem schon genannten Zeit-Faktor zusammen. Allerdings solltest du bei der Anzahl der Artikel viel mehr auf das Bedürfnis deiner Zielgruppe achten.

Im Content Marketing steht diese nämlich an erster Stelle!

Daher gibt es hauptsächlich zwei Möglichkeiten (Voraussetzung: Du kennst deine Zielgruppe ;)):

  1. austesten
  2. nachfragen

Welche Tipps kannst oder willst du der Blogger-Welt bei der Content-Produktion noch mit auf den Weg geben?

Content-Distribution – Tipps und Vorgehen

Auch bei dem zweiten Aufgabenbereich, der Content-Distribution, habe ich einige Tipps für dich vorbereitet.

Content-Distribution

Bei dem Teilen von Content kommt es besonders auf die richtige Mischung an, denn die lässt deinen Content-Muffin erst richtig aufgehen.

Was meine ich damit?

Zunächst einmal stellt sich die Frage: Welchen Content soll ich überhaupt teilen?

Da man natürlich seinen eigenen Blog weiterbringen möchte, ist diese Frage für viele leicht beantwortet.

Also: Was ist mit den Beiträgen anderer?

Denn eins ist klar: „Niemand hat auf deinen Content gewartet.

Freust du dich nicht auch darüber, wenn andere deine Beiträge teilen?

Ziemlich wahrscheinlich. Hoffe ich zumindest.

Einer meiner Artikel wurde zum Beispiel von Claudia Dieterle in einem ihrer Beiträge bei Zielbar erwähnt – das hat mich wirklich sehr gefreut.

Und es bringt definitiv etwas: Aufmerksamkeit!

Kleiner Tipp:

Nutzt die sogenannte 5-3-2-Regel!

Diese besagt, dass man von 10 Posts:

  • 5 fremde Artikel
  • 3 eigene Artikel
  • 2 persönliche Artikel

teilen soll.

Natürlich gibt es noch weitere Möglichkeiten, wie du im Social Media agieren kannst.

Dennoch finde ich dieses Content-Verhältnis durchaus nützlich – vor allem, um sich einen Zeitplan für die Content-Distribution zu erarbeiten.

Die nächsten Punkte aus der Grafik oben –Wo und wann?– sind abhängig von Zielgruppe und Content. Bei Themen wie Food, Beauty und Fitness bist du super bei Instagram oder Pinterest versorgt.

Für alle, die z.B. „Irgendwas mit Medien“ am Hut haben kann ich persönlich Twitter empfehlen. Der Microblog zeigt einfach die wichtigsten Themen kurz und knackig verpackt. Und das ist das, was viele wollen: Schnell informiert sein, ohne große Romane lesen zu müssen.

Bezüglich der idealen Postingzeit, findest du hier eine übersichtliche Infografik.

Jetzt bleiben noch zwei Aspekte offen:

1. Wie oft soll ich etwas posten?

Kurz gesagt: Die schon oben genannte 5-3-2-Regel hilft da super weiter.

Zusätzlich kommt es hier auch immer darauf an, inwieweit Blogger dir die Chance geben, ihren Content so einfach wie möglich zu verbreiten. Ben Harmus von Unbounce hat dazu einen tollen Artikel geschrieben und erklärt: „Warum ich deinen Content nicht teilen kann„.

2. In welcher Form soll ich posten?

Bilder und Videos werden öfter geklickt – Abgehakt.

Aber welchen Punkt ich in diesem Artikel genauer mit der Blogger-Brille betrachten will:

Aufbau und Bausteine eines Posts.

  • Headline : Eigene Headline, Zitat aus dem Artikel oder einfach die Überschrift übernehmen? Die letzten beiden Möglichkeiten sind bequem. Ich bevorzuge jedoch Leute, die eine eigene Headline für einen meiner Posts entwickeln. Das zeigt mir, dass sich die Person mit dem Beitrag auseinandergesetzt hat. Also letztendlich sind natürlich alle Varianten möglich und meistens werden die Überschriften als Headline für den Post zum Teilen verwendet. Dennoch, frag dich was dir selbst am liebsten wäre und agiere einfach danach.
  • Links: Auf jeden Fall einfügen! Einen Shortlink zum Artikel (z.B. bei Twitter) oder wie bei Facebook und Google+ den Link einfügen und dazu wird schon automatisch ein Teaser angezeigt.
  • Autor : Bei fremden Beiträgen immer nennen!

–> Twitter: @NAME

–> Google +: +NAME

–> Facebook: NAME

Zusatztipp

(Twitter ausgeschlossen) Laut dem Curation Habits Report 2012 von Curata werden „medium snippets“ mit 141-1.200 Zeichen öfter angeklickt als „small snippets“ mit <140 Zeichen.

Content-Distribution

Fazit

Entscheidungswahl: Bist du eher der Produzent oder der Verteiler?

In diesem Artikel habe ich dir zunächst einmal verdeutlicht, auf welche Faktoren es bei den beiden Bereichen im Content Marketing ankommt.

Wichtig für deinen erfolgreichen Start ins Content Marketing:

Produktion und Distribution gehören zusammen.

Es wäre ganz schön blöd, wenn du einen echt coolen Artikel schreibst und ihn nicht an die Blogger-Welt weitergibst. Insgesamt jedoch nimmt das Verbreiten von Content mehr Zeit in Anspruch als die Produktion neuer Inhalte.

In deinem Redaktionsplan solltest du täglich einen Zeitraum für die Content-Verteilung einplanen.

Letztendlich gehören beide Teile zusammen wie Elefant und Rüssel. (Kein guter Vergleich, aber mir ist gerade nichts passenderes eingefallen ;))

In diesem Sinne: Ich freue mich auf deine Anmerkungen!

Hat dir der Artikel gefallen? Dann schreib mir einfach einen Kommentar oder hinterlasse mir eine Mail an alexamanoeuvre7793@gmail.com!

 

 

 

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16 Comments

  1. Claudia Dieterle

    4. Januar 2016 at 14:24

    Hallo Alexa,

    die besten Wünsche für 2016. Eine interessante Frage, ob Content-Produktion oder Content-Distribution besser ist.
    Content zu produzieren macht für mich nur Sinn, wenn man auch Leser hat.
    Die Content-Produktion ohne Content-Promotion (Distribution) bringt auch nicht so viel, weil der Artikel ja gelesen werden soll.
    Nur eigene Artikel zu teilen ist nicht sinnvoll, da bleiben irgendwann die Leser weg, weil das negativ ankommt.
    Ich teile gerne fremde Artikel, die ich interessant finde, und freue mich immer, wenn andere diese auch interessant finden. Ich mache mir beim Teilen auch immer die Mühe, den Benutzernamen zu ergänzen. Das finde ich einen ganz wichtigen Punkt.
    Ab und zu etwas Persönliches zu teilen, finde ich auch sinnvoll, damit die Leser hinter dem Autor auch den Menschen erkennen.
    Für Infografiken habe ich bisher easel.ly verwendet. Canva kann ich aber auch empfehlen.
    Vielen Dank auch für die nette Erwähnung.

    Viele Grüße
    Claudia

    Reply

    • El Instante

      El Instante

      4. Januar 2016 at 21:29

      Hallo Claudia,

      vielen Dank für deinen Kommentar – der erste im neuen Jahr :) Und natürlich auch für dich alles Gute für 2016!

      Wie du schon sagst – quasi gehören beide Teile zwingend zusammen, sind aber von einigen Faktoren, wie z.B. eine vorhandene Leserschaft, abhängig.

      Ich finde es toll, dass du in deine Posts immer auch den Benutzernamen integrierst – ich bin hier ganz deiner Meinung: Die Leser sollen wissen, wer hinter dem jeweiligen Beitrag steckt.

      Danke für dein ausführliches Feedback und ich freue mich schon auf deinen nächsten Beitrag in deinem Blog und bei Zielbar.

      Liebe Grüße
      Alexa

      Reply

  2. Stefan Schütz

    4. Januar 2016 at 20:32

    Hallo Alexa,

    da hast du aber eine ganze Menge in deinen ersten Blogpost für 2016 reingepackt 😉

    Ich finde die Einstiegsfrage in der Headline super interessant – und leider nicht alle Antworten darauf schlüssig, sorry.

    Wir beide wissen, dass Content in erster Linie nutzenstiftend sein muss. Wenn ich diesen produziert habe, dann möchte ich ihn auch verbreiten (lassen). Bin ich doch in gewisser Weise stolz auf das erbrachte Werk oder werde im Zweifel sogar dafür bezahlt.

    Was jetzt „besser/schlechter“ für mich geeignet ist, wird aus meiner Sicht kaum beantwortet werden können – bedingt doch beides irgendwie einander. Ist vermutlich auch gar nicht so wichtig oder überhaupt zu klären. Deshalb bezieht sich meine anfängliche Kritik auch gar nicht auf dich oder diesen Blogpost, Verzeihung!

    Vor rund zwei Jahren habe ich folgende Zeilen verfasst, die hier meines Erachtens ganz gut passen: „Geiler Content wird erst [z.B. von der Community] zu diesem gemacht. Ein genial recherchierter Beitrag zu einer noch nie dagewesenen Thematik mit einer Fülle an kritischen und diskussionswürdigen Thesen wird erst die wohlverdiente Beachtung finden, wenn darüber tatsächlich auch gesprochen wird…“

    So, und jetzt teile ich deinen Beitrag via Twitter 😉

    Liebe Grüße
    Stefan

    p.s. die 5-3-2-Regel hat übrigens nichts mit „täglich“ zu tun:

    Von 10 Posts (z.B. auf Facebook) sollten
    5 von anderen Nutzern stammen, also geteilt werden,
    3 eigene Inhalte veröffentlicht werden und
    2 eher persönliche Beiträge dabei sein.

    Reply

    • El Instante

      El Instante

      4. Januar 2016 at 21:38

      Hallo Stefan,

      besten Dank für dein Feedback :) Und auch auf diesem Wege nochmal: frohes, neues Jahr!

      Auf jeden Fall, beide Bereiche sind voneinander abhängig und gehören somit zusammen!

      Der von dir zitierte Satz aus einem deiner Beiträge „Geiler Content wird erst [z.B. von der Community] zu diesem gemacht.“, finde ich grandios! *Applaus*
      Und damit triffst du genau den Punkt – ein toller Beitrag bringt dem Autor herzlich wenig, wenn er ihn 1. seiner Community nicht ausreichend zur Verfügung stellt (Distribution) und 2. wenn keiner ihn so toll findet wie man selbst und folglich auch keiner darüber spricht und ihn teilt.

      Daher: beide Bereiche zehren voneinander und halten sich und natürlich den Blog (und in manchen Fällen auch den Blogger oder die Bloggerin) gegenseitig am Leben!

      Zum Schluss: Lieben Dank für das Teilen meines Beitrages via Twitter 😉 und auch danke für deinen Hinweis zur 5-3-2-Regel :)

      Viele Grüße,
      Alexa

      Reply

    • Ralph

      17. Januar 2016 at 10:10

      Hi Stefan,

      Deine Aussage: „Vor rund zwei Jahren habe ich folgende Zeilen verfasst, die hier meines Erachtens ganz gut passen: „Geiler Content wird erst [z.B. von der Community] zu diesem gemacht.“ finde ich großartig! Gleichzeitig ist damit alles von Dir gesagt 😉

      Beste Grüße

      Ralph

      Reply

  3. Ralph

    17. Januar 2016 at 10:08

    Hallo Alexa,

    da hast Du Dir eine spannende Frage als Grundlage für Deinen Artikel ausgewählt. Nur, was ist Content-Produktion ohne Content-Distribution und Content-Distribution ohne Content-Produktion? Während der 1. Fall eine klare Verschwendung von Ressourcen ist, funktioniert der 2. Fall gar nicht erst. Wie Du selbst feststellst: „Produktion und Distribution gehören zusammen.“.

    Um Deine Entscheidungsfrage zu beantworten: Ich bin mehr Verteiler als Produzent von Content, obwohl ich blogge. Betrachtest Du Dich mehr als Produzentin oder Verteilerin?

    Beste Grüße

    Ralph

    Reply

    • El Instante

      El Instante

      20. Januar 2016 at 21:52

      Hallo Ralph,

      besten Dank für dein tolles Feedback.

      Eine schöne Perspektive, die du hier gewählt hast – den Spieß einfach mal umdrehen.
      Und klar ist, Content-Distribution ist ohne jegliche Content-Produktion unmöglich.

      Dennoch sehe ich mich noch ein Fünkchen mehr als Produzentin, denn meine Leidenschaft steckt einfach im Schreiben.
      Trotzdem teile ich natürlich fleißig meinen Content, aber allen voran Content anderer Blogger und Autoren.
      Mir persönlich ist das bekannte „Geben und Nehmen“ wichtig und insbesondere die Wertschätzung anderer Beiträge.
      Aus diesem Grund freue ich mich über jeden Kommentar, der hier im Blog landet und nicht im Social Media verschwindet.

      Und wieso fährst du eher in Richtung Verteiler als in Richtung des Produzenten?

      Liebe Grüße
      Alexa

      Reply

      • Ralph

        20. Januar 2016 at 23:10

        Hallo Alexa,

        hier sind wir uns einer Meinung: „Aus diesem Grund freue ich mich über jeden Kommentar, der hier im Blog landet und nicht im Social Media verschwindet.“. Dies finde ich eine der größten Herausforderungen für Corporate Blogs. Falls Du mich jetzt fragen willst, ob ich eine Lösung dafür habe, muss ich Dir antworten: Nein!

        Mit dem „ein Fünkchen mehr“ würde ich mehr hin zu Content-Distribution tendieren.

        Beste Grüße

        Ralph

        Reply

        • El Instante

          El Instante

          21. Januar 2016 at 12:29

          Hallo Ralph,

          besten Dank für deine Antwort.

          Es ist in der heutigen Zeit definitiv eine Herausforderung geworden – in meinen Augen nicht nur für Corporate Blogs. Die User wollen sich auf schnellstem Wege zu einem Thema informieren bzw. eine Lösung für ihr Problem finden.
          Dabei gehen leider nur noch wenige tatsächlich auf einen Blog und lesen die vollständigen Artikel & nehmen sich dann noch Zeit, einen Kommentar zu hinterlassen.
          Schneller geht es natürlich mit einem „Like“ o.Ä.

          Aus diesem Grund nimmt natürlich die Content-Distribution einen wichtigen Teil ein.

          Besten Dank für dein Feedback.

          Liebe Grüße
          Alexa

          Reply

  4. Ralph

    22. Januar 2016 at 22:04

    Hi Alexa,

    „Dabei gehen leider nur noch wenige tatsächlich auf einen Blog und lesen die vollständigen Artikel & nehmen sich dann noch Zeit, einen Kommentar zu hinterlassen.“

    Wie gehst Du damit um?

    Beste Grüße

    Ralph

    Reply

    • El Instante

      El Instante

      25. Januar 2016 at 21:34

      Hallo Ralph,

      das ist eine sehr interessante Frage 😉

      Ich arbeite nämlich gerade an einem brandneuen Artikel zu genau diesem Thema 😉

      Höchstwahrscheinlich wird dieser direkt Anfang Februar live gehen, daher will ich jetzt gar nicht mehr verraten.

      Würde mich freuen, wenn ich unter dem neuen Artikel deine Tipps zu diesem Thema finde :)

      Liebe Grüße
      Alexa

      Reply

      • Ralph

        25. Januar 2016 at 21:41

        Du weckst meine Neugierde 😉

        Reply

        • El Instante

          El Instante

          26. Januar 2016 at 9:58

          Das freut mich natürlich 😉

          Reply

  5. […] diese Art von Content-Distribution auf euch zutreffen – ja, dann ist es logisch, dass die Beiträge nicht oder wenig kommentiert […]

    Reply

  6. […] diesem Beitrag erfahrt ihr, warum besonders die Content-Distribution wichtig […]

    Reply

  7. […] oder – Distribution? Diese Frage habe ich bereits in deinem Artikel Was ist besser? Content-Produktion oder Content-Distribution? beantwortet. Ich finde, dass man eigenen und fremden Inhalt teilen sollte. Wenn jemand nur eigenen […]

    Reply

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Über mich


Ich bin Alexa, 22 Jahre alt und frisch gebackene Bachelorette in Medien- und Kommunikationsmanagement. Im Prinzip kann man mich als Kommunikations-Fetischistin und Wortfindungsfreak bezeichnen. Aber hier in meinem Blog, versuche ich mich mit Wort-Neubildungen eher zurückzuhalten. Hier dreht sich hauptsächlich alles um das Thema Content Marketing und mit welchen Tipps ihr euren Blog zum großen Hai unter kleinen Fischen machen könnt.

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