Kommunikation
Warum Twitter meine persönliche Social Content-Waffe ist!

Warum Twitter meine persönliche Social Content-Waffe ist!

Lange Zeit war es still auf meinem Blog. Der letzte Beitrag ist schon fast 6 Monate her :O

Die letzten Monate war bei mir leider beruflich so viel los, dass ich kaum Zeit zum Schreiben gefunden habe. Schluss damit!

Vor einigen Tagen bin ich auf die Blogparade „Nenn mir einen Grund, warum du so gerne bei Twitter bist“ von Tina Gallinaro gestoßen. „Ha!“, dachte ich, der ideale Aufhänger für meinen neuen Blogbeitrag nach langer Pause.

Wie dem auch sei: Headline und Thema der Blogparade verraten ja schon, worum es sich heute dreht: Twitter!

Meinen Twitter Account habe ich im April 2012 erstellt – wirklich aktiv bin ich zugegebenermaßen allerdings erst seit Februar 2015. Mittlerweile habe ich laut meines Profils schon über 1.600 Tweets veröffentlicht. Runtergerechnet habe ich dann bis heute circa 2,5 Tweets pro Tag an die Welt versendet. Da besteht auf jeden Fall noch Potenzial nach oben!

Warum nutze ich Twitter?

In der Überschrift dieses Beitrags bezeichne ich Twitter als meine persönliche „Social Content-Waffe“, weil es:

1 …mein Ideengenerator ist

Unter allen Netzwerken bin ich auf Twitter mit Abstand mehrmals täglich unterwegs. Hier finden sich in den Tweets auf meiner Timeline jede Menge neue Ideen für meinen Blog. Hinter jeder aufgeploppten Info könnte die nächste Inspiration für einen neuen Blogartikel lauern.

Mein Tipp: Sei auf der Hut! Die Schnelllebigkeit von Twitter ist enorm hoch und viele Tweets fallen einfach schnell von dem eigenen Tellerrand.

2. …der ultimative Content-Drive-In ist

Bei Twitter läuft es ähnlich wie im Drive-In beim Schnellrestaurant: Hinfahren, aussuchen, mitnehmen

Schritt 1: Du meldest dich bei Twitter an

Schritt 2: Deine Timeline erscheint und du beginnst die einzelnen Tweets zu scannen

Schritt 3: Zack! Du hast einen für dich passenden Inhalt gefunden und klickst auf den weiterführenden Link, um mehr zu fahren.

Im Prinzip kannst du dir bei Twitter genau das aussuchen, was dir gerade schmeckt und worauf du Hunger hast 😉

Mein Tipp: Setze dir gezielt Lesezeichen oder favorisiere den Artikel, um ihn nicht aus den Augen zu verlieren.

3. …Infos auf 140 Zeichen beschränkt

Gerade diesen Punkt schätze ich an Twitter besonders. Du bist gezwungen, deine Gedanken auf den Punkt zu bringen – in diesem Fall auf 140 Zeichen.

Für viele soziale Netzwerke wird gepredigt, längere Texte in einem Posting zu verfassen. Doch gerade in der digitalen Welt werden so viele Beiträge veröffentlicht – wer findet da die Zeit, sich im Netzwerk einen kleinen Roman durchzulesen, bevor man wirklich erfährt, worum es geht?!

In meinen Augen muss an dieser Stelle unterschieden werden, mit welchem Ziel sich der Besucher in das soziale Netzwerk begibt. Will er sich nur allgemein informieren, ist er gerade in seiner Freizeit unterwegs und auf der Suche nach unterhaltsamen Inhalten oder ist sein Besuch darauf ausgerichtet, ein konkretes Problem lösen zu wollen?

Wenn ich z.B. versuche neue Content-Ideen für meinen Blog auf Twitter ausfindig zu machen, dann scrolle ich durch die Twitter-Beiträge oder gebe konkret nur einen #Hashtag ins Suchfeld ein, um meine gewünschten Ergebnisse zu filtern. Ein anderes Beispiel: Ich bin jeden Morgen auf Twitter unterwegs, um mich auf den aktuellen Stand zu bringen: Was gibt es Neues? In dieser Suchphase nimmt man sich natürlich auch mehr Zeit, um unterschiedliche Beiträge zu durchforsten.

Dennoch bin ich immer noch ein Freund von: Kurz und knackig 😉

Mein Tipp: So wie in einem Redaktionsplan für den eigenen Blog oder das eigene Magazin, ist auch ein Plan für die Content-Distribution sinnvoll. Hier besteht die Möglichkeit, für jedes Netzwerk jeweils den entsprechenden Posting-Text vorzubereiten.

4. …Abwechslung bietet

Auf Facebook finde ich in meiner Timeline mittlerweile fast nur noch Fragen aus Gruppen, Anzeigen und Videos zu allen möglichen bzw. unmöglichen Dingen. Klar, auf Twitter schwirrt auch jede Menge Zeug rum, der total uninteressant ist. Der Unterschied: Auf Facebook ist eine Freundschaftsanfrage nötig, bei Twitter kann ich Inhalte sehen, auch wenn der andere mir nicht zurückflogt.

Mein Tipp: Nicht nur in einem Netzwerk unterwegs sein und unterscheiden zwischen persönlichem und beruflichem Nutzen!

Genug über meine Befindlichkeiten und Lieblingspunkte über Twitter!

Zum Schluss möchte ich euch noch 7 Punkte mit auf den Weg geben, die man durch Twitter lernen kann

Was du von Twitter für dich und deine Arbeit lernen kannst

  • Netzwerken (Es geht um Geben und Nehmen, wenn du bei Twitter Reichweite aufbauen willst)
  • Dinge auf den Punkt bringen (Du lernst dich kurz zu fassen, immerhin hast du nur 140 Zeichen)
  • Schneller das Wesentliche erkennen (Lernen, sich in relativ kurzer Zeit nur auf die wichtigsten Infos zu beschränken)
  • Zeitnah reagieren (Tweets verschwinden schnell aus dem sichtbaren Bereich, daher schnell auf etwas reagieren und auch interagieren)
  • Kontinuität beweisen (Regelmäßig aktiv sein, um neue Follower zu gewinnen)

 

Seid ihr auch bei Twitter aktiv und habt bereits Erfahrungen gesammelt, warum ihr diesen Kanal besonders mögt?

 

 

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7 Comments

  1. […] Beitrag: Twitter-Blogparade: Warum ich so gerne zwitschere   Lisa-Alexa Kopka und ihr Beitrag: Warum Twitter meine persönliche Social Content-Waffe ist! […]

    Reply

  2. Tina Gallinaro

    31. Oktober 2016 at 12:15

    Hallo Alexa, toll, dass du Zeit gefunden hast, an der Blogparade teilzunehmen. Ich habe deinen Beitrag per Zufall bei Twitter entdeckt und ihn natürlich auch sofort retweetet 😉

    Ich mag diesen ultimativen Content-Drive-In auch sehr und bekomme ständig Appetithäppchen zugeworfen, die sehr bekömmlich sind 🙂
    Vielen dank für diesen tollen Beitrag.
    LG Tina

    Reply

    • El Instante

      El Instante

      31. Oktober 2016 at 13:00

      Hallo Tina 🙂
      Sehr gerne – es war wirklich der ideale Beitrag bzw. das ideale Appetit-Häppechen für einen neuen Blogartikel 🙂

      Liebe Grüße
      Alexa

      Reply

  3. Mimis Foodblog

    31. Oktober 2016 at 17:43

    Danke dir für den informativen Artikel.
    Ich werde sicher noch häufiger zum Stöbern kommen.
    Besonders mit Twitter versuche ich zur Zeit noch etwas warm zu werden. Aber naja, da hat wohl jeder sein eigenes Tempo.
    Hab noch einen schönen Abend und einen guten Start in die neue Woche,

    Mimi

    Reply

    • El Instante

      El Instante

      31. Oktober 2016 at 18:02

      Hallo Mimi 🙂

      es freut mich sehr, dass dir der Beitrag gefällt und du hier für dich Tipps mitnehmen konntest ??

      Wenn du Fragen hast, kannst du dich auch jederzeit per Mail bei mir melden und mich löchern: alexamanoeuvre7793@gmail.com

      Ich freu mich auf deinen nächsten Besuch und wünsche dir ebenfalls einen erfolgreichen Start in die neue Woche 🙂

      Liebe Grüße
      Alexa

      Reply

  4. @GerdFleischer

    13. November 2016 at 14:43

    Nicht zu unterschätzen auch die Tatsache, dass in Twitter Einfluencer und Medienleute unterwegs sind. Gutes Argeument für Kunden oder Chefs, die nur in Reichweite denken und FB für das wichtigste halten

    Reply

    • El Instante

      El Instante

      14. November 2016 at 20:21

      Hallo Gerd,

      danke für dein Feedback zu diesem Beitrag 🙂

      Das stimmt, auch bei Twitter tummeln sich viele Influencer – aber wie du schon sagst eben viele „Medienleute“. Fashionblogger oder Influencer aus dem Beauty-Bereich findet man bei Twitter eher selten.

      Dennoch ist Twitter natürlich eine spannende Plattform, um sein Netzwerk zu erweitern, Content-Ideen zu finden oder auch seine Beiträge zu verbreiten.

      Liebe Grüße
      Alexa

      Reply

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Über mich


Ich bin Alexa, 22 Jahre alt und frisch gebackene Bachelorette in Medien- und Kommunikationsmanagement. Im Prinzip kann man mich als Kommunikations-Fetischistin und Wortfindungsfreak bezeichnen. Aber hier in meinem Blog, versuche ich mich mit Wort-Neubildungen eher zurückzuhalten. Hier dreht sich hauptsächlich alles um das Thema Content Marketing und mit welchen Tipps ihr euren Blog zum großen Hai unter kleinen Fischen machen könnt.

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