Kommunikation
Unique Content: So fällst Du garantiert mit deinen Inhalten auf!

Unique Content: So fällst Du garantiert mit deinen Inhalten auf!

Kennst du das auch?

Du hast (fast) alle möglichen Regeln im Content Marketing verfolgt?

Und trotzdem werden deine Inhalte nur von wenigen gelesen und verbreitet?

Bloggen bedeutet viel Arbeit, frisst viel Raum deiner Zeit und nur langsam lassen sich Erfolge erkennen.

Rundum: Wieso machen wir das überhaupt?

Weil wir aus einer Leidenschaft etwas entwickelt haben, das Leuten eine Hilfe darstellt.

Und die wichtigste Zutat dabei ist: Unique Content!

Allerdings ist einzigartiger Content nicht alles.

Klar, du fällst allein schon damit auf, wenn du regelmäßig relevante und gute Inhalte erstellst, die deine Zielgruppe überzeugen.

Jedoch gehören noch weitere Aspekte dazu, um aus der Masse herauszustechen!

Was gehört noch alles zum Unique Content?

1) Zeit investieren

Dein Artikel ist geschrieben, du hast ihn bereits in dein bevorzugtes Content-Management-System (z.B. WordPress) eingepflegt und auf „Veröffentlichen“ geklickt.

Alles fertig!

Oder, doch nicht?

Nein, denn genau an dieser Stelle hört es bei vielen Bloggern auf.

Nach der Veröffentlichung fängt die ganze Arbeit erst richtig an.

Zwei wichtige Säulen dabei sind:

  • a) Kümmere dich um deine Leser
  • b) Verbreite deine Inhalte

Fangen wir bei a) an: Kümmere dich um deine Leser!

Dazu gehören sämtliche Reaktionen innerhalb und außerhalb des Blogs.

5 Dinge, auf die du achten solltest:

  1. Beantworte jeden Kommentar.
  2. Bedanke dich bei deiner Zielgruppe, z.B. wenn sie einen Beitrag auf Twitter von dir retweetet haben.
  3. Stelle ihnen eine Frage (Social Media oder im Blog) und beantworte natürlich auch Fragen deiner Leser.
  4. Teile Beiträge deiner Leser.
  5. Reagiere zeitnah auf E-Mails und sonstige Reaktionen.

Mit all diesen Beispielen zeigst du deinen Lesern deine Wertschätzung ihnen gegenüber.

Extra-Tipp:  Setze dich abends oder morgens eine Stunde hin und arbeite Kommentare, Mails und weitere Reaktionen ab, die sich angesammelt haben. Die meisten Leser erwarten in der Regel, dass du innerhalb eines Tages antwortest oder reagierst. Natürlich ist es bei einer Flut an Leser-Reaktionen schwierig sich immer zeitnah zu melden. Trotzdem kann ich nur empfehlen, spätestens am nächsten Tag ein Lebenszeichen zu senden! Wenn man sich einen festen Zeitraum einplant, in dem man diese Dinge erledigt, dann bleibt nicht zu viel auf ein Mal bei euch hängen.

b) Verbreite deine Inhalte!

Du willst, dass deine Artikel gelesen werden?

Leider sieht die scharfe Wahrheit ein wenig anders aus:

Niemand hat auf deinen Content gewartet!“ (Mael Roth)

Schaue einfach mal genauer in deine Gedanken und auf dein eigenes Verhalten.

Gehst du gezielt auf die Suche nach Inhalten, die auf Seite 20 oder mehr bei Google landen?

Oder suchst du noch Inhalte, die bei Twitter schon seit einer Stunde ganz unten auf deiner Timeline verschwunden sind?

Oder wartest du eher vor deinem Laptop oder PC darauf, dass zum Beispiel kleine blaue Vögelchen bei dir anklopfen und sagen: Hey, schau doch mal hier vorbei. ?

Wenn du nicht schon einen großen Namen in deiner Nische hast, dann musst du eben fleißig in die Tasten hauen und posten, was das Zeug hält.

Damit meine ich: Biete deinen Lesern und noch unbekannten Wesen, die zu Lesern werden könnten, kleine Leckerlis an.

Unique Content

Tipps für die Content-Verbreitung:

  1. Schreibe Kommentare in anderen Blogs und verlinke dein neues Schmuckstück. (10-20 Minuten)
  2. Poste fleißig in Sozialen Netzwerken (weniger als 5 Minuten pro Post) –> PS: Achte auf die richtige Zeit beim Posten!
  3. Schreibe eine aufregende Mail an Influencer und bestehende Leser, in der du auf einen bestimmten Artikel von dir gezielt aufmerksam machst. (1-2 Stunden je nach Anzahl und Aufwand)
  4. Durchforste deine Social-Media-Gruppen nach Fragen, auf die du mit einem Artikel von dir schon eine adäquate Antwort hast. Diese kannst du dann zum Beispiel derjenigen Person ideal in einer privaten Nachricht anbieten und schmackhaft servieren. (1 Stunde je nach Anzahl der Gruppen)
  5. Andere um Hilfe fragen. Die einfachste Möglichkeit ist einen Call-to-Action in jeden Blogpost einzubauen. Fordere deine Leser freundlich dazu auf, deinen Artikel zu teilen und biete ihnen vor allem eine direkte Chance dazu an (Social Sharing Buttons).

2) Beziehungsmarketing

Diesen Punkt habe ich zuvor schon kurz angeschnitten.

Um mit deinen Inhalten vor allem nachhaltig punkten zu können, benötigst du fremde Hilfe.

Und dafür sind langfristige Partnerschaften zu Bloggern, Influencern und Lesern nützlich.

Diese unterstützen dich nämlich dabei, deinen Content – falls er gut ist – an die richtigen Personen zu bringen.

Erweitere also dein Netzwerk und du profitierst vom bekannten Geben-und-Nehmen-Prinzip.

Zusätzlich machen sie deine Inhalte durch das Teilen über ihr eigenes Profil interessant für Leute, die dich bisher noch nicht vor die Pupille bekommen haben.

Für die schnelle Hilfe:

3) Stehe hinter dem, was du machst

Ebenfalls wichtig, um mit deinem Unique Content in den Vordergrund zu rücken:

Und stehe damit hinter dem, wofür dein Blog steht, was er ist und vor allem, worüber du schreibst.

In einer großen Menge an Leuten, alle am gleichen Ort zusammen. Es gibt Personen darunter, die auffallen und welche, die es eben nicht tun.

Und genau das hängt häufig mit ihrem Auftreten zusammen.

Genauso sieht es in der Blogosphäre aus.

Die folgenden Tipps helfen dir dabei:

  1. Schreibe nur über Dinge, mit denen du dich auskennst.
  2. Ernenne dich nie selbst zum Experten (Mael Roth)
  3. Lese viel, um auf dem aktuellsten Stand zu bleiben. Daraus ergeben sich außerdem viele neue Content-Ideen für deinen Blog.
  4. Erzähle immer die Wahrheit.
  5. Sei du selbst und verstelle dich nicht!

4) Persönlichkeit

Die ideale Überleitung.

Das Motto: Finde deine Persönlichkeit!

Dein Blog braucht und lebt von (d)einem Wiedererkennungswert.

Allerdings fliegt er nicht einfach durch dein Fenster.

Du musst schon auf die Suche gehen und mal tief in dich gehen…

Identifiziere deinen USP!

Dazu gilt es im ersten Schritt deine Stärken und Schwächen zu definieren.

Was kannst du besonders gut?

Was kannst du besser als andere?

  • Bist du gut in Photoshop?
  • Kannst du gut mit Zahlen umgehen?
  • Bist du ein ausgezeichneter Texter?
  • Bist du ein grandioser Verkäufer?
  • Bist du besonders gut in SEO?

All diese Fähigkeiten kannst du nutzen, um dich und deinen Blog nachhaltig in Szene zu setzen – dich in den Köpfen deiner Zielgruppe festzubeißen.

Beispiele für deine persönliche Stimme:

  1. Schaffe einzigartige Bilder für deine Artikel und Posts
  2. Überzeuge mit deinen herausragenden Überschriften
  3. Gib deinen Texten deine persönliche Note (z.B. ausgedachte Metaphern, Geschichten oder deine außergewöhnliche Wortwahl)
  4. Begeistere deine Leser mit frischen Tricks in jedem Beitrag
  5. Würze deine Artikel mit einem selbst gemachten Video oder Podcast
  6. Bring all deine Artikel in die Top 3 der Google-Ergebnisse

Natürlich sind das nur ausgewählte Beispiele, um deinen Unique Content zusätzlich so zu gestalten, sodass du langfristig damit auffällst.

Jeder hat seine persönlichen Stärken und Schwächen.

Schreibe diese einfach mal auf und versuche damit deinen einzigartigen Blogger-Charakter zu finden.

Fazit: Unique Content

Es ist nicht einfach.

Der Contentshock hält uns in seinen Krallen gefangen.

Und gerade deswegen zählt einzigartiger Content umso mehr, um aufzufallen – aus der Masse herauszustechen und wahrgenommen zu werden.

Dieser Artikel hat dir allerdings zusätzlich gezeigt, dass dabei noch weitere Aspekte eine Rolle spielen.

Dazu gehören: 

  • Zeit investieren
  • Beziehungsmarketing
  • Wiedererkennungswert
  • Stehe hinter dem, was du machst

All diese Punkte helfen dir dabei mit deinen Inhalten aufzufallen und dich von anderen abzuheben.

Gerade beim Start ins Content Marketing sollten diese Dinge besonders an erster Stelle stehen, denn schließlich gilt:

 

Wie versuchst du mit deinen Inhalten aufzufallen und nicht in der Masse zu versinken? Schreibe mir doch eine knackige Mail an alexamanoeuvre7793@gmail.com oder hinterlasse einen schmerzlosen Kommentar 😉 Ich freu mich auf euer Feedback!

 

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33 Comments

  1. Ben Harmanus

    6. Oktober 2015 at 11:49

    Hi Alexa,

    ein super Zitat von Mael: „Niemand hat auf deinen Content gewartet!“

    Es ist immer noch gängig, dass Content einfach „ausgeliefert“ wird. So als würde man ein Magazin am Kiosk platzieren und die Leute schauen schon vorbei und nehmen es mit (was ja auch nicht mehr so ist).

    Auch richtig:

    „Wenn du nicht schon einen großen Namen in deiner Nische hast, dann musst du eben fleißig in die Tasten hauen und posten, was das Zeug hält.“

    Viele wollen das Ergebnis: Leads, Sales, Fame, was auch immer. Aber NICHTS dafür tun. Keine gute Recherche, kein nützlicher Content – und keine Distribution.

    Ich befolge übrigens gleich mal Tipp 1 von dir und verlinke mein neues Schmuckstück: http://unbounce.com/de/content-marketing-de/warum-ich-deinen-content-nicht-teilen-kann/

    Passt thematisch gut rein. :)

    Zu 3)

    „1. Schreibe nur über Dinge, mit denen du dich auskennst.“ Das schöne am Bloggen. Man kann auch mal in ein Thema eintauchen, in dem man sich mittelmäßig auskennt. Durch Recherche und Blogging lernt man täglich etwas neues und wird zum Experten (trotzdem gilt: sich nicht selber dazu ernennen).

    Zu 4)

    In Deutschland wird oft das Branding der eigenen Person vergessen. Besonders Blogger müssen selber zur unverwechselbaren Marke werden. Joe Pulizzi trägt immer etwas orangenes (Im Farbcode des Content Marketing Institute). Diese Kleinigkeiten werden immer unterschätzt!

    Daher rate ich: Finde „deinen einzigartigen Blogger-Charakter“ und passe dein Erscheinungsbild darauf an.

    Grüße,

    Ben

    Reply

  2. Claudia Dieterle

    6. Oktober 2015 at 12:50

    Hallo Alexa,
    da hast Du eine Menge gute Tipps zusammen getragen, um aufzufallen.
    Fantastisch auch, dass Du so viele Links eingebaut hast mit weiteren nützlichen Informationen.
    Vielen Dank, dass der Artikel über Wertschätzung beim Networking von ZIELBAR auch mit dabei ist.
    Der Artikel von Ben passt auch sehr gut zum Thema.
    Viele Grüße
    Claudia

    Reply

    • El Instante

      El Instante

      6. Oktober 2015 at 14:54

      Hallo Claudia,

      ich danke dir für deinen Kommentar.

      Ich persönlich finde die Verlinkung von anderen Beiträgen sehr wichtig, denn schließlich möchte ich meinen Lesern ja ein Rundumpaket liefern.
      Und dazu gehören in meinen Augen auch Artikel anderer Blogger, so wie zum Beispiel deiner zum Thema Wertschätzung auf Zielbar.

      Liebe Grüße
      Alexa

      Reply

  3. El Instante

    El Instante

    6. Oktober 2015 at 13:37

    Hallo Ben,

    ich danke dir für deinen ausführlichen Kommentar.

    Es ist auf jeden Fall so: Viele liefern ihren Content einfach nur aus, wie du schön beschrieben hast.

    Viele Leute, die mir dem Bloggen anfangen wollen sehen erst mal nur die Content-Produktion und mal einen Artikel hier und mal da veröffentlichen.
    Aber es gehört eben mehr dazu und man muss eben auch was für seine Ergebnisse tun 😉

    zu 3) Du hast Recht, in viele Dinge kann man sich gut reinlesen und recherchieren. Somit erweitert man seinen Horizont, wie man so schön sagt 😉 Allerdings wird es bei Leserfragen oder Fragen von Influencern schwierig eine Antwort zu geben, wenn es bei dem jeweiligen Thema ins Eingemachte geht. In meinen Augen ein großer Nachteil, wenn man nicht über Dinge schreibt, mit denen man sich auskennt.

    Alles in allem: Danke für dein Feedback.

    Liebe Grüße
    Alexa

    Reply

  4. Ben Harmanus

    6. Oktober 2015 at 14:28

    Hi Alexa,

    man darf natürlich nicht im gefährlichem Halbwissen um sich werfen. Ich habe eben auf Channel Partner einen Artikel kommentiert, der voller Fehlinformationen über Landing Pages war. Da hat sich jemand auf ein Thema geworfen und hat überhaupt keine Ahnung!

    „Wegführende Links auf der Seite stören nicht, wie Experten herausgefunden haben, lieber also nicht zu viele Informationen auf eine Seite packen.“

    Aua. Mein kritischer Kommentar zu dem Post wurde 3x gelöscht. Ganz schön frech. Soweit sollte man es nicht kommen lassen. Wer keine Ahnung hat, wird im Netz schnell bloßgestellt.

    Es ist aber auch nicht schlimm, wenn man zu einem Thema bloggt und sich Influencer/Pros mit Tipps/Hinweisen zu Wort melden. Das muss man erst einmal erreichen. :)

    Liebe Grüße,

    Ben

    Reply

  5. El Instante

    El Instante

    6. Oktober 2015 at 14:52

    Hallo Ben,

    danke für deine Antwort.

    Mit Kritik können eben die wenigsten umgehen.
    Und genau das finde ich sehr schade, denn damit erhält man einfach einen neuen Blickwinkel auf ein Thema. Schließlich hat jeder eine andere Meinung und sollte diese auch preisgeben dürfen.

    Meiner Meinung nach sollten Blogger keine Kommentare löschen und kritische Beiträge positiv annehmen und auch darauf reagieren.
    Wie siehst du das, Ben?

    Liebe Grüße
    Alexa

    Reply

    • Claudia Dieterle

      6. Oktober 2015 at 17:44

      Hallo Alexa und Ben,

      das ist natürlich nicht gut, einen Artikel zu schreiben über ein Thema, wo man sich nicht auskennt. Da wäre es dann schon eine bessere Idee, einen Roundup-Post zu schreiben, wie es Dani Schenker kürzlich bei ZIELBAR beschrieben hat.

      Ich sage mir auch, dass ich nicht alles wissen und können muss, aber es ist praktisch, wenn man jemanden kennt, der zum Thema etwas weiß und ich ihn/sie befragen oder mit einem Artikel verlinken kann.

      Das Teilen einfach zu machen wie es Ben in seinem Artikel treffend beschrieben hat, ist die eine Seite.

      Die andere Seite ist das Kommentieren. Ich lösche nur Spamkommentare, die einfach nur mit ihrem Online-Shop verlinken. Aus negativen Kommentaren kann man auch lernen und manchmal entstehen gute Diskussionen daraus.
      Wichtig ist auch, Kommentare zu beantworten. Ich habe in einem Blog bereits bei 3 Artikeln kommentiert, ohne je eine Antwort zu erhalten. Da meine Kommentare moderiert wurden, kann ich davon ausgehen, dass sie gesehen wurden. Sinnigerweise war der 3. Artikel über Tipps für mehr Blogkommentare und ein Punkt war auch das Antworten auf Kommentare. Ich denke nicht, dass ich mir in diesem Blog nochmal die Mühe mache, einen Kommentar zu schreiben.

      Viele Grüße
      Claudia

      Reply

      • El Instante

        El Instante

        6. Oktober 2015 at 19:09

        Hallo Claudia,

        danke für dein weiteres Feedback :)

        Ich selbst habe ebenfalls schon in manchen Blogs Kommentare hinterlassen.
        Leider -auch wie du beschrieben hast- keine Antwort.

        In meinen Augen zeigt mir das, dass ich als Leser für den Blog und den Blogger gar nicht so wichtig sein kann, wenn er/sie sich nicht die Zeit nimmt, wenigstens eine kleine Rückmeldung auf einen Kommentar zu geben.
        Wie du auch schon in deinem Artikel zum Thema Wertschätzung beschrieben hast, Claudia, landen heute leider nur noch wenige Reaktionen direkt als Kommentar im Blog. Sondern vielmehr läuft fast alles ausschließlich über Social Media.
        Ich persönlich bevorzuge Kommentare im Blog, da sich daraus ein sehr interessanter Austausch bilden kann.
        Außerdem zeigt es mir als Blogger, dass die Leser sich mit meinem Artikel auseinandergesetzt haben und ich freue mich immer über jedes Feedback hier im Blog.

        Danke für deine Anregungen.

        Liebe Grüße
        Alexa

        Reply

      • Ben Harmanus

        6. Oktober 2015 at 19:49

        Hi Claudia,

        vollkommen richtig und eine gute Idee. Man muss nicht alles wissen, nur einen kennen, der sich damit auskennt. Bisher habe ich anderen Auskunft für Posts gegeben, aber deine Anmerkung ist ein guter Impuls, den Spieß mal umzudrehen. Das kann bestimmt richtig Spaß machen, von verschiedenen Experten die Meinungen zu sammeln und in einem Post schlüssig zusammenzuführen!

        Ich habe in verschiedenen Blogs kommentiert und keine Antwort bekommen, leider auch auf Onlinemarketing.de und ich glaube auch auf t3n.de. Es gibt noch viele weitere Blogs…da vergeht’s einem – und teilen möchte ich dann auch nicht mehr so gerne.

        So schade: Ist ein Blog, in dem fleißig kommentiert wird nicht praktisch der Ritterschlag für den Content Marketer/Blogger? Echte Interaktion! 1:1 im Gespräch mit der Zielgruppe.

        Reply

  6. Henning Uhle

    6. Oktober 2015 at 18:02

    Das war ein wunderbarer Artikel, aus dem man immer wieder etwas entnehmen kann. Der Unterschied zu anderen ist, dass du nicht wie der Oberlehrer daher kommst. Das hat mir gut gefallen.

    Ich glaube, ich werde da auch etwas dazu schreiben. Ich habe ein paar Dinge, bei denen ich mir an die Nase greifen muss. Da passt sowas sehr gut.

    Nicht wundern, wenn du einen Link von mir bekommst. :-)

    Reply

    • El Instante

      El Instante

      6. Oktober 2015 at 19:13

      Hallo Henning :)

      Ich freue mich sehr über deinen Kommentar.

      Zudem freut es mich zu hören, dass dir mein Artikel und meine Wiedergabe gefällt.
      Ich bin gespannt auf deinen Beitrag und deine Anregungen zu diesem Thema und warte schon auf deinen Link :)

      Du kannst ihn mir auch zusätzlich per Mail schicken: alexamanoeuvre7793@gmail.com!

      Liebe Grüße
      Alexa

      PS: Herzlich Willkommen hier im Blog :)

      Reply

    • Ben Harmanus

      6. Oktober 2015 at 19:50

      Finde ich auch. Der Inhalt ist das eine, die sympathische Weise wie es hier rübergebracht wird – das andere.

      Reply

      • El Instante

        El Instante

        6. Oktober 2015 at 20:13

        Danke für die Blumen :)

        Reply

  7. Mael Roth

    6. Oktober 2015 at 19:26

    Hi Alexa,

    Ich kann dir bei den genannten Punkten nur zustimmen! Ich freue mich sehr über die mehrfachen Empfehlungen meiner Beträge, danke!

    Grüße aus Düsseldorf!

    Mael

    Reply

    • El Instante

      El Instante

      6. Oktober 2015 at 20:15

      Hallo Mael,

      danke, dass du dir die Zeit genommen hast in meinen Artikel zu schauen :)

      Ich sehe die Produktion eines neuen Beitrages immer auch zusammen mit der Verlinkung zu weiteren Artikeln anderer Blogger, die für meine Leser nützlich sein können.
      Daher: Sehr gerne und immer wieder!

      Liebe Grüße
      Alexa

      Reply

  8. […] bin ja auf das Thema gestoßen, nachdem ich hier etwas darüber gelesen habe, wie man am besten mit seinem „Unique Content“ auffallen kann. Aber am individuellsten […]

    Reply

  9. Robin

    26. Oktober 2015 at 13:59

    Hi Alexa,
    dein Artikel hat mir wirklich weitergeholfen, vor allem weil ich erst seit diesem Monat mit meinem eigenen Projekt angefangen habe. Es fällt mir schwer vorwärts zu kommen, da ich denke, dass ich mich in der Nische der Nische bewege. Glaube ich zumindest … Trotzdem vielen Dank!

    Beste Grüße,
    Robin (kleinchaot.de)

    Reply

    • El Instante

      El Instante

      26. Oktober 2015 at 15:19

      Hallo Robin,

      vielen Dank für dein Feedback zu diesem Artikel.

      Es freut mich natürlich sehr zu hören, dass dir der Artikel bei deinem eigenen Projekt weitergeholfen hat =)
      Falls du irgendwelche Fragen hast, kannst du mir auch gerne eine Mail schreiben.(alexamanoeuvre7793@gmail.com)
      Ich kann sehr gut nachvollziehen, wie schwer es ist sich etwas eigenes aufzubauen – und das in einer wettbewerbsintensiven Nische 😉

      Also bei Fragen und Anregungen und Feedback und allem, was sonst noch so anfällt – immer gern her damit.

      Liebe Grüße
      Alexa

      Reply

  10. […] du mit deinen Inhalten auffallen kannst, hat die Bloggerin Alexa Manoeuvre in ihrem Artikel „Unique Content: So fällst Du garantiert mit deinen Inhalten auf!“ sehr gut beschrieben. Du musst Zeit investieren, gut netzwerken, authentisch sein und deine […]

    Reply

  11. Henning Klocke

    19. November 2015 at 22:44

    Wow Alexa,

    ich bin platt. :) Ich bin gerade das erste Mal auf deinem Blog und muss mir dringend eine feste Zeit einplanen, um alle deine Artikel zu durchforsten. 😉

    Was ich bis jetzt gesehen habe ist superspannend .. also … du wirst mich hier jetzt öfter sehen. :)

    Danke für deine guten Artikel!
    Henning

    Reply

    • El Instante

      El Instante

      20. November 2015 at 14:06

      Hallo Henning,

      ich habe mich schon für deinen Post bei Twitter bedankt.
      Aber ich freue mich natürlich sehr, dass du auch meinen Blog besucht hast und meine Artikel mit Freude liest :)

      Wenn du Anregungen, Tipps oder sonstiges Feedback hast – immer gerne her damit.

      Liebe Grüße
      Alexa

      Reply

  12. Katharina Lewald

    6. Dezember 2015 at 14:23

    Hi Alexa, ein schöner Artikel, den ich gerne teile :) Nur bei einer Sache bin ich nicht 100% deiner Meinung, und zwar beim Punkt „Schreibe Kommentare in anderen Blogs und verlinke dein neues Schmuckstück.“ –> Wenn das jeder auf meinem Blog machen würde, fände ich das nicht so witzig 😉 Da es sich aber in Grenzen hält, lasse ich es durchgehen. Wenn man aber als Blogger merkt, jemand kommentiert nur um seinen eigenen Artikel zu platzieren, ist das äußerst unschön … also immer den Einzelfall prüfen :-) LG Katharina

    Reply

  13. El Instante

    El Instante

    6. Dezember 2015 at 21:31

    Hallo Katharina,

    vielen Dank für deinen Kommentar.

    An dieser Stelle stimme ich dir auf jeden Fall zu: Es kommt auf den Einzelfall an.
    Dennoch finde ich es gut, wenn Blogger ihre Artikel unter themenrelevante Beiträge verlinken und damit dem Nutzer (hoffentlich) zusätzliche Informationen bieten können.

    Aber du hast recht, kommen Verlinkungen zu oft vor – merkt man, dass der Blogger nicht an dem Artikel selbst oder dem Thema interessiert ist, sondern hauptsächlich Traffic abstauben will.

    Danke für deine Anregungen.

    Liebe Grüße
    Alexa

    Reply

  14. […] werden. Warum? Deine Inhalte sollten unbedingt einen klaren Mehrwert beinhalten und vor allem einzigartig […]

    Reply

  15. Ralph

    23. Januar 2016 at 11:49

    Hi Alexa,

    hier ist Deiner Schreibfeder ein „Hammer-Artikel“ entstanden.

    „Bloggen bedeutet viel Arbeit, frisst viel Raum deiner Zeit und nur langsam lassen sich Erfolge erkennen.“

    Was bei privaten Bloggern noch relativ einfach „zu verdauen“ ist, stellt für Unternehmen eine starke Herausforderung dar. Immerhin entstehen bei einem Corporate Blog andere Kosten als bei einem privaten Blogger. Deswegen steigt der Erfolgsdruck bei einem Corporate Blog, wenn die Geschäftsleitung das Ziel von einem solchen Blog kaum versteht. Bei unserem letzten Stammtisch Corporate Blog hier in Dresden lernten wir ein Unternehmen kennen, welches für Blogger ein Eldorado darstellt, denn die Geschäftsleitung fördert das Bloggen seines Teams.

    Setzt Du Dir für Deine Blogaktivitäten Ziele wie bei einem Unternehmen oder einer Marke üblich?

    Beste Grüße

    Ralph

    Reply

    • El Instante

      El Instante

      25. Januar 2016 at 21:31

      Hallo Ralph,

      ich bedanke mich recht herzlich für die Blumen zu diesem Artikel – freut mich, dass er dir gefällt :)

      Das stimmt natürlich, bei einem Corporate Blog fallen noch mal ganz andere Schwerpunkte und Herausforderungen an als bei privaten Bloggern.
      Umso mehr freut es mich, dass es auch Geschäftsleitungen gibt, die das Thema Bloggen intern fördern.
      Meiner Meinung nach sind Blogger 1. nicht mehr zu übersehen und nehmen 2. eine sehr hohe Stellung in den Entscheidungen der heutigen Konsumenten und Kunden ein.

      Ich setze mir auch Ziele in meinem Blog, obwohl ich nur privat blogge.
      Zum Beispiel möchte ich monatlich eine Steigerung von mind. 5% meiner Leserschaft haben und damit gleichzeitg natürlich auch die Reichweite meiner Artikel vergrößern.
      Seit Monaten nehme ich mir auch vor, meinen bestehenden Content zu verbessern und mit neuen Inhalten und Formaten zu aktualisieren – allerdings gelingt mir dies momentan zeittechnisch noch nicht ganz so gut 😉
      Dafür investiere ich in neuen Content – aber die vorhandenen Artikel werde ich mir natürlich trotzdem noch verknüpfen 😉

      Danke für dein Feedback, Ralph.

      Liebe Grüße
      Alexa

      Reply

      • Ralph

        25. Januar 2016 at 23:46

        Diesen Blumenstrauß übergab ich Dir sehr gern 😉

        Interessante Einblicke gewährst Du in Deine Blogstrategie.
        Dieses Ziel: „Zum Beispiel möchte ich monatlich eine Steigerung von mind. 5% meiner Leserschaft haben“ finde ich sehr sportlich, aber ein Ziel, wofür es sich zu kämpfen lohnt 😉
        Wenn ich Deine Anzahl an Kommentaren verfolge, ziehe ich meinen Hut.
        Bei Dir wird wesentlich intensiver kommentiert als bei mir.

        „Dafür investiere ich in neuen Content“ — Dies tust Du sehr intensiv.
        Damit bekräftigst Du, dass Du sehr gern „Content neues Leben einhauchst“.

        Beste Grüße

        Ralph

        Reply

        • El Instante

          El Instante

          26. Januar 2016 at 10:13

          Hallo Ralph,

          besten Dank für deine Rückmeldung.
          Ich setze mir gerne sportliche Ziele und das nicht nur wirklich beim Sport, sondern eben auch im Blog 😉

          Ich finde, man sollte täglich an sich arbeiten und wachsen, um seine Ziele wirklich erreichen zu können.

          Die Anzahl meiner Kommentare im Blog ist von Artikel zu Artikel unterschiedlich, ich denke es kommt auch hier immer auf das Thema an.

          Dafür werden deine Artikel öfter geteilt als meine 😉
          So hat jeder seine Stärken und Schwächen und wir können voneinander lernen :)

          Liebe Grüße
          Alexa

          Reply

          • Ralph

            1. Februar 2016 at 8:55

            Hi Alexa,

            Ziele sind meiner Meinung nach immer sehr gut.

            „Die Anzahl meiner Kommentare im Blog ist von Artikel zu Artikel unterschiedlich, ich denke es kommt auch hier immer auf das Thema an.
            Dafür werden deine Artikel öfter geteilt als meine ?
            So hat jeder seine Stärken und Schwächen und wir können voneinander lernen :)“

            Dies klingt beinah so, als wenn jeder von uns genau „die andere Seite“ noch ergänzen will 😉

            Beste Grüße

            Ralph

  16. El Instante

    El Instante

    1. Februar 2016 at 20:17

    Hallo Ralph,

    das stimmt 😉

    So wird es ja erst recht endlich Zeit, dass wir enger miteinander arbeiten!

    Liebe Grüße
    Alexa

    Reply

  17. Angela

    18. Februar 2016 at 9:46

    Liebe Alexa,

    vielen Dank für die bildlichen Tipps. Besser kann man eigendlich nicht veranschaulichen… was zu tun ist :-)

    Ich hoffe meine Zeit lässt es zu all Deine Tipps zu befolgen.
    Hast auf jeden Fall ein dickes Like von mir und vielleicht gefällt Dir ja auch mein Thema.
    https://www.facebook.com/myFlea.de/?fref=ts

    Frohes Schaffen
    Angela

    Reply

  18. […] sechste Tipp, um mit deinen Inhalten aufzufallen, ist es Feststellungen aus deiner Branche zu formulieren. Dies können Erfahrungen sein, die dir in […]

    Reply

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Über mich


Ich bin Alexa, 22 Jahre alt und frisch gebackene Bachelorette in Medien- und Kommunikationsmanagement. Im Prinzip kann man mich als Kommunikations-Fetischistin und Wortfindungsfreak bezeichnen. Aber hier in meinem Blog, versuche ich mich mit Wort-Neubildungen eher zurückzuhalten. Hier dreht sich hauptsächlich alles um das Thema Content Marketing und mit welchen Tipps ihr euren Blog zum großen Hai unter kleinen Fischen machen könnt.

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