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Teil II: 10 kostenlose Tipps für mehr Kommentare im Blog!

Teil II: 10 kostenlose Tipps für mehr Kommentare im Blog!

Und, habt ihr die ersten Tipps schon für euren Blog genutzt?

Vielleicht könnt ihr ja sogar bereits erste Erfolge verzeichnen…

In Teil II des Artikel zeige ich euch noch weitere Tipps, um noch viel mehr Kommentare zu bekommen.

Also, weiter im Text.

Ich will gar nicht großartig herumschreiben, legen wir los:

6. Kommentar-Abo im Blog

Abschicken!

Du hast einem Blogger einen Kommentar hinterlassen.

Täglich gehst du auf die Seite des Bloggers.

Klick. Schnell zum Artikel…

Hm, wieder keine Antwort?

Viele Blogs bieten eine Benachrichtigungsfunktion an und schicken dem Kommentator eine Mail, sobald es neue Kommentare zu dem jeweiligen Artikel gibt.

Seit Kurzem habe auch ich diese Funktion eingerichtet – nachdem mich einer meiner Leser darauf aufmerksam gemacht hat.

Wie stellt man dieses „Kommentar-Abo“ ein?

Bei WordPress: Das Plugin „Subscribe to Double-Opt-In Comments“ hilft hier weiter!

7. Nach Kommentaren fragen

Wie mache ich Influencer auf meinen neuen Artikel aufmerksam?

Entweder direkt über eine Mail (s. Punkt 3) oder eben über Social Media.

Wenn ihr euren neuen Beitrag über die relevanten Kanäle verteilt, informiert einige Influencer doch direkt über eine Erwähnung in dem Posting.

In diesem Beitrag erfahrt ihr, warum besonders die Content-Distribution wichtig ist!

Damit sich die angesprochenen Personen nicht plötzlich von eurem Post überrannt fühlen, am besten noch eine Frage stellen.

Beispiel: Was sagt ihr dazu? Wie sind eure Erfahrungen zu diesem Thema? Habt ihr noch einen Tipp für andere Blogger?

Durch diese Weise sind schon einige Kommentare direkt in meinem Blog gelandet und haben zu interessanten Diskussionen beigetragen. Mit Hilfe dieses kostenlosen Tipps für mehr Kommentare im Blog, steigt nicht nur die Aufmerksamkeit eures neuen Artikels. Nein, gleichzeitig sorgt ihr mit der Verlinkung zu relevanten Influencern für eine höhere Reichweite.

Jetzt noch die große Frage: Wie viele Influencer soll ich erwähnen?

Ich persönlich habe schon den Fehler gemacht über zehn verschiedene Influencer und Blogger in einem Post zu integrieren. Die Erwähnung zu vieler Personen führt dazu, dass die Exklusivität der personenbezogenen Verlinkung sinkt.

An dieser Stelle kommen eventuell Gedanken auf wie:

  • Ach, einer wird schon antworten – dann muss ich das ja nicht übernehmen.
  • Nett, dass ich erwähnt wurde, aber ich würde gerne selbst entscheiden, wann und ob ich ein Feedback gebe.
  • Wieso werde ich überhaupt erwähnt?

Daher mein Tipp an euch:

Bei dieser Aktion maximal fünf Influencer verlinken und in diesem Fall Personen wählen, mit denen ihr regelmäßig in Kontakt steht.

8. Alle Kommentare beantworten

Natürlich gilt dieser Punkt nicht nur für den eigenen Blog, sondern ebenfalls im Social Media. In dem neuen Artikel von Claudia Dieterle auf Zielbar Welchen Wert hat Vertrauen?“  beschreibt sie ein Beispiel, bei dem die Geschäftsführerin eines Unternehmens selbst am Wochenende auf (vor allem negative) Kommentare geantwortet hat.

Die Reaktion in Echtzeit baut selbstverständlich Vertrauen zu den Kunden und Lesern auf. Zudem zeigt die Rückmeldung auf Kommentare, dass ihr Wert auf die Meinung eurer Leser gebt.

Und schließlich erwarten wir selbst ebenfalls eine Antwort, wenn wir einen Beitrag kommentiert haben.

So passt hier das bekannte Sprichwort: „Wie Du mir, so ich Dir!“ – Auch beim Bloggen!

9. Wertschätzung der Kommentare

Ihr habt brav und zeitnah auf einen neuen Kommentar im Blog geantwortet.

Was passiert jetzt? Wie könnt ihr euch weitere Anregungen dazu sichern?

Eine Möglichkeit bietet der in diesem Artikel beschriebene Punkt 6 „Kommentar-Abo“. Weiterhin könnt ihr eure Antwort natürlich im Social Web anteasern.

Beispiel für einen Tweet: @XY – Besten Dank für deine Rückmeldung zu diesem Artikel. Es warten direkt neue Fragen/Antworten auf dich 😉

Mit diesem Post garantiert ihr, dass 1. deine Antwort nicht untergeht, 2. ein neuer Kommentar direkt im Blog landet und 3. andere darauf aufmerksam werden.

Tipp:   Ich persönlich mache auch nicht jeden Kommentator im Blog auf meine Antwort über Social Media aufmerksam. Grundsätzlich ist diese Aktion dann sinnvoll, wenn sich z.B. neue Fragen ergeben haben.

10. Einen Blumenstrauß verschenken

Passend zu den Pralinen aus dem ersten Teil des Artikels zu diesem Thema, kann ein netter Blumenstrauß eurerseits nie schaden 😉

Natürlich nicht wörtlich genommen – obwohl ich mich auch über einen echten Blumenstrauß als Bloggerin freuen würde 😉 [Das soll jetzt selbstverständlich keine Aufforderung sein ;)]

Nein, hier spreche ich von dem klassischen Tipp, für neue Kommentare zu sorgen.

Kommentiere andere Blogs und verlinken auf einen thematisch-bezogenen Artikel in deinem Blog

Dazu am besten noch eine Frage als CTA hinzufügen, z.B. Wie siehst du das?

In einem hilfreichen Artikel von Robert Weller erfahrt ihr, warum sich Kommentare in Blogs für Blogger und Leser lohnen.

Fazit

Kommentare machen einen Blog lebendiger.

Sie zeigen uns als Autoren, dass der Beitrag auf Anklang stößt und stehen gleichzeitig für Leser als Orientierung zur Verfügung. Wenn ein anderer Blogger oder Influencer aus meinem Umfeld einen Beitrag kommentiert, könnte er für mich ebenfalls interessant sein.

An dieser Stelle beschäftigen mich folgende Fragen:

Welche Anregungen habt ihr zu diesem Thema?

Welchen Wert haben Kommentare für euch?

Gibt es weitere Tipps eurerseits für mehr Kommentare im Blog?

Im Anschluss findet ihr noch mal alle 10 Tipps auf einen Blick zusammengestellt!

Mehr Kommentare im Blog

 

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9 Comments

  1. Claudia Dieterle

    15. Februar 2016 at 14:01

    Hallo Alexa,

    wieder ein paar gute Tipps mit dabei.

    Zu 6: Das Kommentar-Abo finde ich auch eine wichtige Sache, das Kästchen dafür aktiviere ich auch immer, wenn ich einen Kommentar mache. In meinem Blog ist das technisch leider nicht möglich, habe ich aber schon häufiger als Verbesserungsvorschlag angeregt. Deshalb bedanke ich mich für Kommentare in den sozialen Netzwerken und erwähne dabei auch, wenn ich nochmal kommentiert und mich nicht nur bedankt habe.
    Zu 7: Nach Kommentaren zu fragen finde ich auch sehr gut. Du machst das ja über eine Benachrichtigung auf Twitter oder Google+. Ich mache mir dann auch immer gerne die Mühe, den Artikel zu lesen und zu kommentieren. Das kann man aber meiner Meinung nach nur machen, wenn man nicht zu häufig veröffentlicht. Alle 2 Tage oder täglich wäre mir so eine Bitte vom selben Blogger dann doch zu viel, vor allem, wenn das dann andere Blogger auch machen.
    Zu 8: Alle Kommentare zu beantworten sollte selbstverständlich sein. Ein kurzes Dankeschön und eventuelle Fragen zu beantworten gehört zum guten Ton. Machen leider viele nicht, aber die dürfen sich dann auch nicht wundern, wenn es weniger oder gar keine Kommentare mehr gibt.
    Zu 9: Wertschätzung der Kommentare sollte genauso selbstverständlich sein. Wenn eine Diskussion im Blog bereits in Gang ist, kann man das als Basis nehmen, um noch andere zum Kommentieren anzuregen.
    Zu 10: Das Kommentieren in anderen Blogs ist für jeden Blogger wichtig. Wobei ich im Kommentar nur selten einen Link von mir eingebe, wenn ich sowieso schon meine Website und meinen Namen angegeben habe, da das dann für mich ein bisschen ausschaut, als ob ich nur deswegen kommentiere, um einen Link zu meinem Blog zu setzen.

    Vielen Dank auch für die Verlinkung zu meinem Artikel über Vertrauen bei ZIELBAR.

    Viele Grüße
    Claudia

    Reply

    • El Instante

      El Instante

      15. Februar 2016 at 21:41

      Hallo Claudia,

      ich freue mich sehr über dein ausführliches Feedback – besten Dank dafür.

      Du sprichst einige wichtige Punkte an:

      Punkt 6: Ich finde es gut, dass du dich im Social Media für bei deinen Kommentatoren bedankst.
      Wieso genau ist die Benachrichtigungsfunktion bei dir im Blog technisch nicht möglich?
      Dennoch schön, dass du trotzdem alle Kommentare beantwortest und darauf reagierst – viele Blogger vergessen mit der Zeit, dass sie eine Antwort schreiben wollten oder reagieren nicht auf einen Kommentar, weil sie vielleicht nicht wissen, was sie genau antworten sollen.
      In meinen Augen ist ein „Dankeschön“ immer möglich…

      Punkt 7: Freut mich ebenfalls, dass du nach meiner Aufforderung im Social Media auf meinem Blog gehst und dir den jeweiligen Artikel durchliest. Die meisten machen sich eben genau diese Mühe heute nicht mehr, was ich persönlich sehr schade finde. Meiner Meinung nach sind manche Blogs überflüssig, da die jeweiligen Autoren häufig nur noch über Social agieren.

      Wie du schon sagst, zu häufig dürfen die Bitten nicht vorkommen – genau diesen Fehler habe ich am Anfang gemacht, aber man lernt eben nie aus 😉

      Punkt 8: Ich stimme dir zu: Wenn Kommentare reaktionslos bleiben, dann dürfen sich die Autoren nicht wundern, wenn bei ihnen selbst ebenfalls die Reaktionen ausbleiben.

      Punkt 9: Sehe ich genauso wie du! Der erste Kommentar ist meistens der schwierigste, doch wenn die Diskussion einmal im Gang ist, sollte man genau diese Interaktion für sich nutzen.

      Punkt 10: Stimmt, da hast du recht. In diese Richtung habe ich ehrlich gesagt noch nicht gedacht…
      Aber klar, wenn man die Website beim Kommentieren angeben muss und andere Blogger interessiert sind – dann ist ein Link auch eher störend als sinnvoll.

      Besten Dank für deine vielen Anregungen.

      Liebe Grüße,
      Alexa

      PS: Gerne habe ich deinen tollen Beitrag verlinkt :)

      Reply

      • Claudia Dieterle

        16. Februar 2016 at 6:18

        Hallo Alexa,
        zu Deiner Frage bei Punkt 6. Mein Blog ist bei Jimdo. Ich hatte mit einer Website dort angefangen und dann später den Blog hinzugefügt, möchte auch nicht zu WordPress wechseln, weil ich sonst sehr zufrieden bin. Außerdem blogge ich ja nur privat.
        Viele Grüße
        Claudia

        Reply

        • El Instante

          El Instante

          17. Februar 2016 at 14:43

          Hallo Claudia,

          danke für deine Antwort :)

          Ich war vorher auch bei einem anderen Anbieter, bei Tumblr. Dort gab es bei meinem Template auch nicht die Möglichkeit für diese Funktion. Bin dann aber doch zu WordPress gewechselt, weil ich hier zahlreiche weitere Funktionen habe.

          Aber das ist doch gut, solange du damit klar kommst.

          Liebe Grüße
          Alexa

          Reply

  2. Holger

    16. Februar 2016 at 21:05

    Hallo Alexa,

    gerade deinen Blog entdeckt über G+ und finde die Artikel zum Thema Kommentare gut. Ich habe das ja schon hier und da mal diese Tipps in der Form gelesen aber so vieles vergisst man wieder.

    Reply

    • El Instante

      El Instante

      17. Februar 2016 at 20:31

      Hallo Holger,

      freut mich, dass du auf meinen Blog gestoßen bist und ich dir mit meinem Artikel helfen konnte.

      Melde dich gerne noch mal, wenn du Fragen hast oder positive Erfolge damit verzeichnen konntest.

      Beste Grüße
      Alexa

      Reply

  3. Alex L

    2. Juli 2016 at 17:50

    Hallo Alexa,
    ich bin durch gezielte Google Search auf dein Blog gekommen und finde diese Thema doch recht interessant. Also ich veranstalte mit meinen wenigen Stammblogs solche Kommentierrunden wie auch jetzt und vernetze mich mit anderen gleichgesinnten sowie themenrelevanten Blogs. Viel woanders kommentieren, ist meine heutige Devise und so bin ich schon seit vielen Jahren im Web unterwegs.

    Zeitnah antworte ich täglich auf Kommentare, soweit es notwendig ist. Allen Fragen könnte ich in jedem Falle nachgehen und passend dazu Feedback abgeben.

    Auch bringt es etwas in ein paar Blogger-Foren aktiv zu sein. Oft ist es der Fall, dass du darin deine Webseite bekannt machen kannst. So ergibt sich dann auch, dass neue Blogleser zum Blog gelangen.

    Social Media mache ich nur so viel wie nötig, aber viel mehr sind es die Blogkommentare bei mir, auf die ich grossen Wert lege. Heute verlinke ich dich gerne in meinem späteren Blogartikel auf Internetblogger.de (https:// vorangestellt) 😉

    Reply

    • El Instante

      El Instante

      5. Juli 2016 at 8:38

      Hallo Alex,

      danke für deine Nachricht und deine persönlichen Tipps für mehr Kommentare.

      Auf fremden Blogs zu kommentieren ist natürlich eine super Möglichkeit, um mit seinem eigenen Blog bekannter zu werden. Nur leider bedeutet dies nicht gleichzeitig, dass der Blogger auch auf deine Seite kommt und hier fleißig zurück kommentiert. In solch einem Fall bevorzuge ich eher eine persönliche Mail an den Influencer und berichte ihm/ihr von meinem neuesten Beitrag, in dem er/sie sogar verlinkt ist.

      Danke für dein Feedback und die Verlinkung meines Blogs in deinem Beitrag!

      Liebe Grüße
      Alexa

      Reply

  4. […] seitens El-instante.de mit Artikel 10 kostenlose Tipps für mehr Kommentare im Blog >>das Meiste mache ich bereits […]

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Ich bin Alexa, 22 Jahre alt und frisch gebackene Bachelorette in Medien- und Kommunikationsmanagement. Im Prinzip kann man mich als Kommunikations-Fetischistin und Wortfindungsfreak bezeichnen. Aber hier in meinem Blog, versuche ich mich mit Wort-Neubildungen eher zurückzuhalten. Hier dreht sich hauptsächlich alles um das Thema Content Marketing und mit welchen Tipps ihr euren Blog zum großen Hai unter kleinen Fischen machen könnt.

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