Kommunikation
So kann jeder Content schaffen, der im Kopf bleibt!

So kann jeder Content schaffen, der im Kopf bleibt!

Was bleibt im Kopf?

Nur Dinge, die uns 1) interessieren und 2) packen.

Welche Information ist euch zuletzt derart im Kopf hängen geblieben, sodass ihr sie einfach nicht mehr vergessen könnt?

  • Eine Nachricht aus dem Fernsehen?
  • Eine Geschichte, die euch jemand erzählt hat?
  • Ein persönliches Erlebnis?

Alles Informationen, die täglich an unterschiedlichen Orten, zu unterschiedlichen Zeiten und durch unterschiedliche Bedingungen auf uns einprasseln.

Da bleibt noch die Frage offen:

Wann bleibt Content wirklich im Kopf?

1) Mit einem WOW

Besser können Inhalte gar nicht im Kopf bleiben, als unerwartet.

Der Überraschungs-Effekt und das Unerwartete macht es umso interessanter.

Man will unbedingt wissen, was genauer hinter dieser Information steckt.

Und somit bringt man die Konsumenten dazu, sich mit dem Content auseinanderzusetzen.

2) Weniger ist mehr

Damit meine ich: Schreibt so einfach wie möglich.

Klar sind manchmal einige Fachwörter nötig, um ein spezifisches Problem zu lösen.

Aber denkt daran, es kann nicht jeder direkt alles wissen und ihr wollt euren Kunden doch ungern auf die unbeliebte Klugscheißer-Tour kommen.

Sondern ihr wollt ihnen mit eurem Content helfen, ein Problem zu lösen.

Auch, wenn die Schule damals nicht unsere Lieblingsbeschäftigung war.

Mit einem hatte mein damaliger Lehrer aber recht:

Schreibt so, dass jeder der sich nicht mit dem Thema auskennt trotzdem versteht, worüber ihr schreibt.

3) Schafft einen realen Bezug

Nichts ist langweiliger als Content, der nicht mit Leben gefüllt ist.

Einfach nur Definitionen aus irgendeinem Lexikon suchen oder lediglich das wiedergeben, was im Standard-Marketing-Werk steht.

Das kann jeder.

Aber kaum jemand will es hören.

Aber ein Smarter Blogger geht da anders vor 😉

Und von dem Ganzen mal abgesehen: Es löst auch nicht ein konkretes Problem!

Also, was meine ich mit „Realem Bezug“ für euren Content?

Damit meine ich: Gebt euren Konsumenten reale Beispiele.

Die helfen nämlich zufällig dabei, sich eure Informationen schneller, besser und vor allem langfristig zu behalten.

Jede Assoziation zu einem bestimmten Wort, beginnt mit einem Bild im Kopf.

Um in diesem Fall noch einmal auf die Schulzeit zu sprechen zu kommen:

Eselsbrücken.

Diese gern verwendeten Eselsbrücken helfen nämlich ziemlich gut beim Lernen 😉

Euch auch?

Vielleicht kann man hier sogar auch von einem alt bewährten Hausmittel reden.

Also: Helft euren Konsumenten, euren Content besser zu behalten.

Das macht jedem das Leben einfacher 😉

4) Authentizität

Wohl mit das wichtigste, um Content zu schaffen, der langfristig im Kopf bleibt.

Schreibt über nichts, in dem ihr euch nicht wirklich auskennt.

Denn spätestens bei Fragen eurer User in Mails oder Kommentaren wird klar:

Ihr habt eigentlich keine Ahnung!

Und an dieser Stelle verliert ihr eure Position als „Mit-Experte“ unter eurer Konkurrenz und vor allem in den Augen eurer Kunden.

Konsequenz?

Konsumenten weg!

5) Nutzen

Content mit einem funktionalen/emotionalen Nutzen, bleibt ebenfalls im Kopf.

Warum?

Der Konsument kann langfristig etwas mit eurem Content anfangen.

Voraussetzung: Er löst ein Problem.

In diesem Fall weiß eigentlich jeder, wovon ich hier schreibe.

Der gute alte Mehrwert.

Den muss ich hoffentlich nicht weiter erläutern, dennoch ist er ein elementarer Bestandteil im Content Marketing.

 

Alles in allem: Schafft Content, der in Erinnerung bleibt. Denn Erinnerungen sind letztendlich das, was wirklich zählt & im Kopf bleibt!

Auch im Content Marketing =)

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One Comment

  1. […] Was bleibt davon überhaupt im Kopf? […]

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Über mich


Ich bin Alexa, 22 Jahre alt und frisch gebackene Bachelorette in Medien- und Kommunikationsmanagement. Im Prinzip kann man mich als Kommunikations-Fetischistin und Wortfindungsfreak bezeichnen. Aber hier in meinem Blog, versuche ich mich mit Wort-Neubildungen eher zurückzuhalten. Hier dreht sich hauptsächlich alles um das Thema Content Marketing und mit welchen Tipps ihr euren Blog zum großen Hai unter kleinen Fischen machen könnt.

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