El Instante http://www.el-instante.de Content Marketing für Blogger Mon, 20 Feb 2017 06:54:58 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.7.7 Wie du neue Content-Ideen sinnvoll bewertest! http://www.el-instante.de/wie-du-neue-content-ideen-sinnvoll-bewertest/ http://www.el-instante.de/wie-du-neue-content-ideen-sinnvoll-bewertest/#comments Mon, 20 Feb 2017 06:50:50 +0000 http://www.el-instante.de/?p=1320 Mit dem Start eines neuen Jahres (wobei das Jahr auch schon nicht mehr allzu frisch ist 😉 ) stellt sich auch (spätestens) die Frage: Welche Themen sollen dieses Jahr in meinen Redaktionsplan?

In der Regel läuft der Prozess bis zum fertigen Redaktionsplan grob wie folgt ab:

  1. Brainstorming
  2. Auswahl
  3. Planung
  4. Produktion

Doch leider können nicht immer alle Ideen am Ende überleben: Entweder sie schaffen es nicht zu einem ganzen Artikel oder sie passen nicht alle in die Planung für ein Jahr! Und genau an dieser Stelle kommt die Content-Erstellung ins Stocken, denn: Welche Ideen nehme ich in die engere Auswahl für die weitere Planung?

In diesem Beitrag erfährst du:

  • Warum die Ideen-Bewertung wichtig ist und welche Voraussetzungen dafür nötig sind
  • Warum es wichtig ist, auch Ideen zu verwerfen
  • Zwei einfache Methoden, die dir dabei helfen können, neue Content-Ideen einfach und sinnvoll zu bewerten

Wieso, weshalb, warum & was du für die Bewertung brauchst

Du hast dein Brainstorming für neue Themen erfolgreich beendet und blickst nun auf dein Ergebnis: Blätter voller Ideen, kreuz und quer verteilt und du weißt im ersten Moment gar nicht, womit du als erstes anfangen sollst.

Warum ist eine konstruktive Bewertung der gesammelten Content-Ideen wichtig? Ganz einfach: Dieser Schritt hilft dir bei der Entscheidung und filtert alle Ideen aus dem Haufen zu einer konkreten Liste. Alles, was du dafür brauchst ist ein Überblick aller Ideen, die du beurteilen möchtest und spezifische Kriterien, nach denen diese bewertet werden sollen.

Warum nicht jede Idee überleben kann und sollte

Beim Brainstorming geht es in erster Linie darum, deinen Gedanken freien Lauf zu lassen. Egal, welche Gedanken in der kreativen Phase aufkommen, egal, wie klein die Idee auch ist – du solltest zunächst alles aufschreiben. Aber gleichzeitig ist auch klar, dass nicht jeder Gedankenblitz für ein komplettes Puzzle reicht. Häufig wird auf den zweiten Blick schon sichtbar, dass manche Ideen komplett gestrichen werden können.

Gerade der Schritt Ideen auszusortieren ist wichtig, weil:

  • eine zu große Auswahl die Entscheidung schwieriger macht
  • es Struktur in das kreative Chaos bringt
  • du dadurch an sonst Zeit für weitere Aufgaben verlierst

Und wenn du dennoch eine Idee hast, für die du im ersten Moment keine Verwendung siehst, diese aber nicht völlig verwerfen willst, lege dir einen „Ideen-Container“ an. Hier kannst du Inspirationen „zwischenlagern“ und sie verschwinden nicht ganz von der Liste.

Jetzt wird´s ernst: Stell deine Content-Ideen auf den Kopf

Um Ideen zu bewerten und die besten zu identifizieren, solltest du alle Entwürfe kritisch hinterfragen – sie eben „auf den Kopf stellen“. Dafür gibt es verschiedene Methoden und mittlerweile hat jeder vermutlich seine eigene Art entdeckt. Aber vielleicht helfen dir die Modelle in diesem Artikel dabei, einen neuen Weg zu finden, deine Content-Ideen zu beurteilen.

Der erste Schritt für eine sinnvolle Bewertung ist es, spezielle Kriterien zu definieren. Diese sollten in jedem Fall beliebig veränderbar und komplementär sein. Baue dir am besten einen eigenen Kriterienkatalog auf.

Tipp: Ich würde dabei nicht mehr als 8-10 relevante Kriterien auswählen!

Beispiele sind: Umsetzbarkeit, Nutzen für die Zielgruppe, Einzigartigkeit, Keyword-Potenzial, Neuartigkeit, Aktualität, Themen-Relevanz, Zeitaufwand, ggf. Kosten, etc.

Im nächsten Schritt geht es dann darum, deine Ideen an Hand der von dir gewählten Kriterien einzuschätzen, um schließlich zu einer finalen Auswahl zu kommen.

Modell 1: Der 2-Faktoren-Vergleich

Wer hätte gedacht, dass uns der Mathematik-Unterricht doch mal zu Nutze kommt.

Nachdem du die gewünschten Kriterien zusammen hast, suche dir jeweils zwei Faktoren aus, denen du deine Ideen gegenüberstellst. Wie kann das ausschauen? Nehmen wir mal an, wir wollen die gesammelten Content-Ideen mit den Faktoren Umsetzbarkeit und Nutzen beurteilen:

Content-Ideen beurteilen_Modell 1

Idee F schneidet hier mit Abstand am besten ab. Natürlich kannst du diese Methode auch mit anderen Faktoren beliebig weiterführen. So lange, bis du zum Beispiel nur noch 20 Content-Ideen übrig hast. Die Restlichen können entweder ganz verworfen oder in dem schon erwähnten „Content-Container“ zwischengelagert werden.

Vorteil dieser Methode: Du hast immer einen konkreten Bezug, da jeweils zwei Kriterien betrachtet werden.

Modell 2: Punkte-Kriterien-System

Bei diesem Modell stellst du deine Ideen gleich allen Kriterien gegenüber und bewertest diese einzeln nach Punkten auf einer Skala von 1-10 (1=niedrig; 10=hoch).

Content-Ideen bewerten_ Modell 2

Die Ergebnisse bei dieser Analyse zeigen genau, wie welche Ideen unter Berücksichtigung aller relevanten Kriterien abgeschnitten haben. Damit hast du gleichzeitig eine Liste deiner Top-Ideen, die auch Struktur und Erstellung des Redaktionsplans erleichtert. In diesem Beispiel steht Idee D auf dem ersten Platz der Liste, dicht gefolgt von Ideen A, E und C. Allerdings bedeutet das Ergebnis nicht direkt, ob eine Idee wirklich bei der Zielgruppe ankommt und nützlich ist. Letztendlich hängt es immer noch von der Umsetzung ab und wie gut der Gedanke in das bestehende Konzept (z.B. den Blog) integriert wird.

Vorteil dieser Methode: Hierbei hast du einen Gesamt-Überblick aller Kriterien im Vergleich zu allen Ideen.

Fazit: Was beim Bewerten deiner Content-Ideen wichtig ist

Die beiden Modelle, die ich euch vorgestellt habe, sollen kein sicheres Rezept für die Bewertung von Ideen sein. Sie dienen lediglich als Entscheidungshilfe und Orientierung. Am Ende kommt es vor allem noch mal darauf an, das Ergebnis zu reflektieren und in Kontext zu deinem Blog, deiner Website oder deinem Projekt zu stellen. Genauer gesagt solltest du im letzten Schritt interne (Sicht des Bloggers, Texters, Autor) und externe Faktoren (Perspektive des Lesers, der Zielgruppe) betrachten, um deinen Ideen-Pool sinnvoll zu filtern.

Folgende Fragen können dir dabei noch mal helfen:

  • Passt die Idee inhaltlich zum Thema meines Blogs, meiner Seite?
  • Verspricht die Idee den Nutzen bzw. erfüllt die Idee das Bedürfnis meiner Zielgruppe?
  • Ist das Suchvolumen des Themas interessant? Besteht überhaupt eine Nachfrage?
  • Was haben andere bereits zu diesem Thema geschrieben? Kann ich mich mit meiner Idee absetzen?
  • Habe ich überhaupt die notwendigen Ressourcen (z.B. das Wissen), um die Idee umzusetzen?
  • Ist die Idee eine Eintagsfliege oder auch über einen längeren Zeitraum relevant?

Wie geht ihr bei der Ideen-Bewertung vor? Habt ihr hier ein bestimmtes Vorgehen gefunden, welches euch dabei hilft? Schreibt es gerne in die Kommentare! Natürlich auch, wenn ihr Fragen habt…

 

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Warum Twitter meine persönliche Social Content-Waffe ist! http://www.el-instante.de/warum-twitter-meine-persoenliche-social-content-waffe-ist/ http://www.el-instante.de/warum-twitter-meine-persoenliche-social-content-waffe-ist/#comments Mon, 31 Oct 2016 07:16:51 +0000 http://www.el-instante.de/?p=1297 Lange Zeit war es still auf meinem Blog. Der letzte Beitrag ist schon fast 6 Monate her :O

Die letzten Monate war bei mir leider beruflich so viel los, dass ich kaum Zeit zum Schreiben gefunden habe. Schluss damit!

Vor einigen Tagen bin ich auf die Blogparade „Nenn mir einen Grund, warum du so gerne bei Twitter bist“ von Tina Gallinaro gestoßen. „Ha!“, dachte ich, der ideale Aufhänger für meinen neuen Blogbeitrag nach langer Pause.

Wie dem auch sei: Headline und Thema der Blogparade verraten ja schon, worum es sich heute dreht: Twitter!

Meinen Twitter Account habe ich im April 2012 erstellt – wirklich aktiv bin ich zugegebenermaßen allerdings erst seit Februar 2015. Mittlerweile habe ich laut meines Profils schon über 1.600 Tweets veröffentlicht. Runtergerechnet habe ich dann bis heute circa 2,5 Tweets pro Tag an die Welt versendet. Da besteht auf jeden Fall noch Potenzial nach oben!

Warum nutze ich Twitter?

In der Überschrift dieses Beitrags bezeichne ich Twitter als meine persönliche „Social Content-Waffe“, weil es:

1 …mein Ideengenerator ist

Unter allen Netzwerken bin ich auf Twitter mit Abstand mehrmals täglich unterwegs. Hier finden sich in den Tweets auf meiner Timeline jede Menge neue Ideen für meinen Blog. Hinter jeder aufgeploppten Info könnte die nächste Inspiration für einen neuen Blogartikel lauern.

Mein Tipp: Sei auf der Hut! Die Schnelllebigkeit von Twitter ist enorm hoch und viele Tweets fallen einfach schnell von dem eigenen Tellerrand.

2. …der ultimative Content-Drive-In ist

Bei Twitter läuft es ähnlich wie im Drive-In beim Schnellrestaurant: Hinfahren, aussuchen, mitnehmen

Schritt 1: Du meldest dich bei Twitter an

Schritt 2: Deine Timeline erscheint und du beginnst die einzelnen Tweets zu scannen

Schritt 3: Zack! Du hast einen für dich passenden Inhalt gefunden und klickst auf den weiterführenden Link, um mehr zu fahren.

Im Prinzip kannst du dir bei Twitter genau das aussuchen, was dir gerade schmeckt und worauf du Hunger hast 😉

Mein Tipp: Setze dir gezielt Lesezeichen oder favorisiere den Artikel, um ihn nicht aus den Augen zu verlieren.

3. …Infos auf 140 Zeichen beschränkt

Gerade diesen Punkt schätze ich an Twitter besonders. Du bist gezwungen, deine Gedanken auf den Punkt zu bringen – in diesem Fall auf 140 Zeichen.

Für viele soziale Netzwerke wird gepredigt, längere Texte in einem Posting zu verfassen. Doch gerade in der digitalen Welt werden so viele Beiträge veröffentlicht – wer findet da die Zeit, sich im Netzwerk einen kleinen Roman durchzulesen, bevor man wirklich erfährt, worum es geht?!

In meinen Augen muss an dieser Stelle unterschieden werden, mit welchem Ziel sich der Besucher in das soziale Netzwerk begibt. Will er sich nur allgemein informieren, ist er gerade in seiner Freizeit unterwegs und auf der Suche nach unterhaltsamen Inhalten oder ist sein Besuch darauf ausgerichtet, ein konkretes Problem lösen zu wollen?

Wenn ich z.B. versuche neue Content-Ideen für meinen Blog auf Twitter ausfindig zu machen, dann scrolle ich durch die Twitter-Beiträge oder gebe konkret nur einen #Hashtag ins Suchfeld ein, um meine gewünschten Ergebnisse zu filtern. Ein anderes Beispiel: Ich bin jeden Morgen auf Twitter unterwegs, um mich auf den aktuellen Stand zu bringen: Was gibt es Neues? In dieser Suchphase nimmt man sich natürlich auch mehr Zeit, um unterschiedliche Beiträge zu durchforsten.

Dennoch bin ich immer noch ein Freund von: Kurz und knackig 😉

Mein Tipp: So wie in einem Redaktionsplan für den eigenen Blog oder das eigene Magazin, ist auch ein Plan für die Content-Distribution sinnvoll. Hier besteht die Möglichkeit, für jedes Netzwerk jeweils den entsprechenden Posting-Text vorzubereiten.

4. …Abwechslung bietet

Auf Facebook finde ich in meiner Timeline mittlerweile fast nur noch Fragen aus Gruppen, Anzeigen und Videos zu allen möglichen bzw. unmöglichen Dingen. Klar, auf Twitter schwirrt auch jede Menge Zeug rum, der total uninteressant ist. Der Unterschied: Auf Facebook ist eine Freundschaftsanfrage nötig, bei Twitter kann ich Inhalte sehen, auch wenn der andere mir nicht zurückflogt.

Mein Tipp: Nicht nur in einem Netzwerk unterwegs sein und unterscheiden zwischen persönlichem und beruflichem Nutzen!

Genug über meine Befindlichkeiten und Lieblingspunkte über Twitter!

Zum Schluss möchte ich euch noch 7 Punkte mit auf den Weg geben, die man durch Twitter lernen kann

Was du von Twitter für dich und deine Arbeit lernen kannst

  • Netzwerken (Es geht um Geben und Nehmen, wenn du bei Twitter Reichweite aufbauen willst)
  • Dinge auf den Punkt bringen (Du lernst dich kurz zu fassen, immerhin hast du nur 140 Zeichen)
  • Schneller das Wesentliche erkennen (Lernen, sich in relativ kurzer Zeit nur auf die wichtigsten Infos zu beschränken)
  • Zeitnah reagieren (Tweets verschwinden schnell aus dem sichtbaren Bereich, daher schnell auf etwas reagieren und auch interagieren)
  • Kontinuität beweisen (Regelmäßig aktiv sein, um neue Follower zu gewinnen)

 

Seid ihr auch bei Twitter aktiv und habt bereits Erfahrungen gesammelt, warum ihr diesen Kanal besonders mögt?

 

 

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7 Geheimnisse langfristig erfolgreicher Blogartikel http://www.el-instante.de/7-geheimnisse-langfristig-erfolgreicher-blogartikel/ http://www.el-instante.de/7-geheimnisse-langfristig-erfolgreicher-blogartikel/#comments Mon, 30 May 2016 05:33:34 +0000 http://www.el-instante.de/?p=1252 Ich muss zugeben: dieser Blogartikel hat viele Gedanken gekostet.

Das merkt man vor allem daran, dass die Veröffentlichung zwei Wochen später erfolgt ist als eigentlich geplant war. Aber ihr kennt das bestimmt auch, oder? 😉

Jedenfalls wollte ich mir nicht einfach etwas aus den Gehirnzellen saugen, ohne irgendeinen Nutzen darin zu erkennen. Daher hat es diesmal ein wenig länger gedauert 😉

Wer will schon einen Artikel veröffentlichen, der vielleicht nur einen Tag Aufmerksamkeit genießt und dann wieder für immer verschwindet…

Aber: Kennt ihr das Geheimnis erfolgreicher Blogartikel?

Die meisten Blogger haben hier bestimmt ihre ganz eigenen Erfahrungen und Methoden, in welcher Art und Weise ein Blogartikel am besten funktioniert.

Dennoch werden es auch viele kennen, dass nicht jeder Beitrag wie ein Blitz einschlägt und direkt das Interaktions-Feuer eurer Leser weckt – besonders selten auch langfristig.

Genau aus diesem Grund findet ihr im folgenden Artikel meine 7 Geheimnisse, die langfristig erfolgreiche Blogartikel ausmachen.

Los geht´s!

_____________________________________________________

1. Seid konkret

Dieser Punkt ist sowohl auf den Inhalt des Artikels als auch auf den Blog selbst bezogen.

Sich inhaltlich zu konkretisieren bedeutet vor allem, nur ein Thema pro Artikel zu behandeln. Sucht euch ein Überthema aus und brecht dieses auf ein konkretes Problem eurer Leser herunter.

Bei dieser Arbeitsweise kann zum Beispiel das Gedankenblasenmodell helfen, mit dessen Hilfe ihr Themen systematisch strukturieren könnt. Ein Beispiel dafür könnte sein, dass ihr einen Beitrag zum Thema Bildbearbeitung schreiben wollt. Eine Möglichkeit, sich zu konkretisieren, wäre, wenn ihr verschiedene Tipps und Tools zur Erstellung von Bildern gebt.

Die Konkretisierung im Blog selbst beschreibt im Prinzip die Definition einer Blog-Nische. Wichtig dabei ist einfach, sich ein Blog-Thema auszusuchen, welches folgenden Anforderungen entspricht:

  • Ihr kennt euch mit dem Thema aus und wisst, wovon ihr schreibt
  • Euer Thema ist nicht zu eng definiert und bietet weiterhin ausreichend Potential für Ideen
  • Die Hauptkeywords werden von genügend Usern gesucht
  • Es ist ein themenrelevantes Gebiet für eure Zielgruppe

Schlussendlich kommt es einfach darauf an, dass eure Leser genau wissen, womit sie es auf eurem Blog zu tun haben und, was sie konkret bei euch finden können.

2. Vertrauen schaffen

Das Grundgerüst jedes Blogs.

Solange euch das Publikum noch nicht kennt, heißt es: Vertrauen aufbauen.

Doch, wie genau schafft man das?

Erste Ansätze dafür wären:

  • Kommentare hinterlassen
  • Fragen beantworten (z.B. in Facebook-Gruppen)
  • Hilfreiche Artikel verbreiten
  • Gastbeiträge veröffentlichen
  • Regelmäßig einzigartigen Content produzieren

All diese Tipps, um Vertrauen zu schaffen, haben mit Inhalten zu tun.

In der Regel gehen die User erst langfristig auf eine Seite, wenn sie dort mehrmals Kontakt mit hilfreichen Inhalten hatten. Denn gerade den „Expertenstatus“ in eurer Blog-Nische erlangt ihr dadurch, Bedürfnisse eurer Leserschaft zuverlässig zu befriedigen. Und das regelmäßig.

Ein weiterer Aspekt liegt ebenfalls in den Empfehlungen anderer Blogger. Artikel mit vielen Kommentaren erweisen sich häufig auch als hilfreiche Lösungen. Wenn ein euch bekannter Blogger über sein Facebook-Profil einen Artikel teilt, dann klickt man dort gerne. Hier spielt eben auch wieder der Vertrauenscharakter eine Rolle.

3. Gastbeiträge veröffentlichen

Warum machen solche Beiträge den Erfolg eines Artikels aus?

In meinen Augen bieten sich Gastbeiträge auf anderen Blogs vor allem deswegen an, um:

  1. die Reichweite des eigenen Blogs zu steigern
  2. die Zielgruppe bzw. die Leserschaft zu vergrößern
  3. Vertrauen zu festigen
  4. Abwechslung für beide Lesergruppen anzubieten
  5. den Blogger zusätzlich zu motivieren, einen erfolgreichen Beitrag zu schreiben (immerhin fischt man in einem fremden Teich und will einen guten Eindruck hinterlassen ;))

Der Vorteil solcher Beiträge ist schnell erklärt: Man schnuppert auf anderen Blogs vorbei, hinterlässt dort seine Spur und nimmt womöglich neue Leser mit, die einen bestmöglich noch lange begleiten.

Allerdings kommt es gerade bei Gastbeiträgen auf die Qualität des Inhalts an. Ich persönlich finde es schrecklich, wenn niemand mit meinem Beitrag interagiert und sich für den anderen kein nachweisbarer Vorteil daraus ergibt. Höchstwahrscheinlich werdet ihr in diesem Fall keinen zweiten Artikel dort veröffentlichen.

Alle Tipps zum Thema Gastbeiträge, findet ihr hier.

4. Kostenlosen Content anbieten

Der Sinn hinter kostenlosen eBooks, Whitepapers oder Leitfäden ist so einfach wie genial.

Es fungiert als eine Art Lockmittel.

Klar, ihr gebt euren Lesern mit regelmäßigen Artikeln schon kostenlose Tipps an die Hand.

Aber gleich ein ganzes Buch?

Das erscheint den Lesern wahnsinnig sinnvoll – was es hoffentlich auch ist 😉

Damit „schenkt“ ihr ihnen eure persönlichen Geheimnisse und zeigt „Hey, ihr seid mir wichtig.“.

Viele Blogger veröffentlichen das erste eBook mit groben Tipps, aber die echten Erfolgsrezepte gibt es dann erst gegen Entgelt. Eine ideale Möglichkeit für das erste Content-Geschenk bietet die Zusammenfassung eurer Tipps aus allen bisher veröffentlichten Artikeln.

Zack noch ein Intro, Inhaltsverzeichnis, ein bisschen mehr Struktur, das Fazit… Und BAM!

Keiner verlangt, dass ihr einen Roman über mehrere hundert Seiten schreiben sollt.

Bringt es auf den Punkt!

Mit diesem Content-Format verfestigt ihr euren Expertenstatus und verewigt eure Artikel langfristig in einem einzigen Dokument.

Somit ist auch für den nachhaltigen Erfolg gesorgt und ganz nebenbei wirkt sich so ein kostenloses eBook auch auf die Reichweite eures Blogs aus. Schließlich nimmt jeder gerne Geschenke an 😉

Und wenn es sich dabei um kostenlose Tipps handelt – umso besser!

Voraussetzung ist jedoch, dass ihr bereits eine Leserschaft aufgebaut habt, die sich für das Thema interessiert. Und obwohl eine feste Zielgruppe sinnvoll für die Verbreitung ist, lassen sich auf diesem Weg mit Sicherheit auch neue Leser anlocken.

5. Zeig, was ihr habt!

Was genau ihr zeigen sollt?

Natürlich eure Inhalte!

Letztendlich nimmt die Verbreitung von Blogartikeln einen höheren Stellenwert im Blog Business ein, als die Content-Erstellung selbst.

Bietet euren Lesern die erstellen Artikel regelmäßig in schmackhaften Häppchen an und macht darauf aufmerksam. Nur so könnt ihr langfristig mehr Reichweite erlangen und im Gedächtnis bleiben.

Gleichzeitig rückt man damit auch in den Fokus neuer Leser. Ganz häufig poste ich einen meiner Artikel auf Twitter und bekomme die Mitteilung über einen neuen Retweet. Natürlich häufen sich die bekannten Profile unter den agierenden Usern. Und trotzdem tauchen neue Leute auf.

An dieser Stelle gilt es, diese an sich zu binden und nicht nur von einer Eintagsfliege Besuch zu bekommen. Zum Beispiel könnt ihr euch in einem Tweet bei ihnen bedanken oder teilt einen Artikel über eure Kanäle mit Erwähnung der Person.

Also: Zeigt, was ihr habt! 😉

6. Der richtige Zeitpunkt

Wie man es schon von Social Media Kanälen kennt: die ideale Postingzeit!

Ich persönlich bin immer noch der Meinung, dass man hier keine verbindliche Antwort geben kann. Schließlich tickt jeder Leser anders und entscheidet selbst, wann er welchen Content konsumieren will.

Von daher ist die Frage berechtigt:

Woher weiß ich denn dann, wann der optimale Zeitpunkt ist?

Ganz einfach: Fragt eure Leser!

Ob über eine separate Umfrage (z.B. mit Survey Monkey), im Newsletter oder mit der Umfrage-Funktion auf Twitter. Nur eure Leser können euch zuverlässig sagen, wann der beste Zeitpunkt für einen neuen Artikel ist. Alle Interessen sind in der Regel schwer unter einen Deckel zu bekommen.

Aber, wie wäre es denn zum Beispiel damit, den dazugehörigen Newsletter zu unterschiedlichen Zeiten zu versenden?

Somit kommt ihr euren Lesern positiv entgegen und sorgt gleichzeitig dafür, dass eure Artikel in die Blogwelt getragen werden.

Fazit

Eins ist klar: Eine zuverlässige Garantie für den Erfolg eines Blogartikels kann nicht gegeben werden. Dafür spielen zudem auch noch externe Umstände, außerhalb deines Blogs, eine Rolle (Beispiele: Veränderungen in sozialen Netzwerken, aktuelle Ereignisse, saisonale Schwankungen etc.)

Insgesamt lassen sich folgende Tipps für erfolgreiche Blogartikel zusammenfassen:

  • Baue zu deinen Lesern Vertrauen auf
  • Verbreite deine Inhalte regelmäßig – so bleibt man im Kopf!
  • Finde den idealen Zeitpunkt für die Veröffentlichung neuer Blogbeiträge
  • Biete deine Kenntnisse anderen Bloggern an und schreibe Gastbeiträge
  • Schenke deinen Lesern kostenlose Inhalte, z.B eBooks
  • Sei so konkret wie möglich, was sowohl den Inhalt deiner Artikel angeht als auch das Thema deines gesamtes Blogs

 

Welches sind eure Geheimnisse für erfolgreiche Blogartikel? Habt ihr hier bestimmte Methoden, um für eure Beiträge langfristig Aufmerksamkeit zu bekommen?

 

 

 

 

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6 Tipps: So löst du mit deinem Content Diskussionen aus! http://www.el-instante.de/6-tipps-so-loest-du-mit-deinem-content-diskussionen-aus/ http://www.el-instante.de/6-tipps-so-loest-du-mit-deinem-content-diskussionen-aus/#comments Mon, 11 Apr 2016 05:36:05 +0000 http://www.el-instante.de/?p=1242 Die gute alte Schulzeit.

In der Schule gibt es immer Personen, die jeder kennt.

Dort läuft alles ab wie in einem Dorf.

Schnell kochen Gerüchte auf, jeder kennt jeden und plötzlich wird man selbst zum Stadtgespräch.

Das, was im realen Leben häufig unerwünscht ist, sieht in der digitalen Stadt „Internet“ schon anders aus. In Zeiten des Content Shocks müssen wir zwingend die Aufmerksamkeit der User für uns gewinnen – egal wie!

Doch wie bekomme ich endlich mehr Aufmerksamkeit für mich und meine Inhalte?

Natürlich kann man dieses Ziel auf klassischem Wege durch einzigartigen Content erreichen.

Häufig ist in diesem Fall die Rede von „viralem Content“. (Wie ihr diese Art von Inhalt schreibt, könnt ihr in diesem Beitrag lesen)

Hier möchte ich euch 6 einfache Tipps geben, um mit euren Inhalten Diskussionen auszulösen und gleichzeitig DAS Stadtgespräch im Internet zu werden.

___________________________________________________________

1. Die richtigen Fragen stellen

Tipp 1 für mehr Aufmerksamkeit durch Diskussionen: Stelle die richtigen Fragen!

Diese sollte als Grundlage für deinen Blogartikel dienen, worauf die Leser bei dir die passende Antwort finden.

Wichtig dabei ist, dass du deinen Lesern Platz für eigene Gedanken lässt. Das bedeutet, dass dein Artikel lediglich deine persönliche Meinung zu der jeweiligen Frage widerspiegelt.

Weitere Elemente der „richtigen Frage“ bei Diskussionen:

  • Offene Fragestellung (Beispiel: Was sind für die die wichtigsten Ziele im Content Marketing?)
  • Konkrete Fragestellung
  • Emotionaler Hintergrund
  • Ein für deine Zielgruppe relevantes Thema (Identifikation mit dem Thema der Frage)
  • Aktualitätsbezug
  • Persönlichkeit (Frage und Thema betreffen den Blogger persönlich)

2. Nutze die Meinung Anderer

Du hast einen interessanten Blogartikel zu einem Thema aus deiner Nische gelesen, bist aber anderer Meinung als der Autor? Dann schreibe einen eigenen Blogbeitrag dazu und gib deinen Lesern deine persönlichen Tipps.

Allerdings bedeutet dies nicht, dass du Headline und den Rest des Artikels übernehmen und einfach nur mit deinen Tipps anreichern sollst. In diesem Fall geht es lediglich darum, das Oberthema des Beitrags für dich mitzunehmen und daraus einen eigenen Detailartikel zu formen.

Grundsätzlich geht es um Folgendes: „7 Gründe, warum du große Konkurrenten beim Bloggen brauchst.

Tipps für diese Art von Artikeln:

  • Gib dem Inhalt deine eigene Persönlichkeit
  • Schaue nicht alles ab, sondern nimm den Beitrag als Orientierung für deine Ideen
  • Führe keine destruktive Kritik an dem anderen Blogger
  • Mach deinen eigenen Standpunkt klar

3. Aktuelles Thema als Anlass nutzen

Viele aktuelle Themen liefern diskussionswürdige Grundlagen für zahlreiche Artikel.

Suche dir ein passendes Thema zu deiner Nische. Der einfachste Weg, um an solche Neuigkeiten heranzukommen, ist der übliche „Google Alert“ oder der Cloud-Dienst „Feedly„.

Mit diesen Beispielen erhältst du die wichtigsten News zu deinem ausgewählten Thema.

Die größten Fehler bei der Auswahl aktueller Themen, die dir eine Diskussionsgrundlage bieten sollen:

  • Du kennst dich nicht mit dem Thema aus
  • Dich interessiert das Thema nicht
  • Das Thema passt nicht zu deinem Blog
  • Deine Zielgruppe hat keinen Bezug zu diesem Thema

4. These aufstellen

Eine weitere Möglichkeit, um mit deinem Content Diskussionen auszulösen, bieten Thesen.

Natürlich muss diese auch handfest sein, um damit nicht negativ aufzufallen. (Wobei dies selbstverständlich auch eine Art sein kann, um Aufmerksamkeit zu generieren – aber nicht unser Ziel)

Das beste Beispiel dafür in letzter Zeit, ist der Beitrag von Sodastream-Europachef Henner Rinsche mit seiner gewagten These „Content Marketing ist im Großen und Ganzen Unsinn“.

Zwar hat er damit eine sehr große Diskussion in der Branche ausgelöst, dennoch ist solch eine gewagte These ohne richtige Argumente, ein negativer Schuss in den Ofen für die eigene Reputation.

Das sollte eine gelungene These beinhalten:

  • Gute Thesen regen zur Diskussion an
  • Jede These sollte über eine Gegenthese verfügen
  • Prägnante Formulierung, mit der richtigen Prise an Differenzierung
  • Sie sollte die Basis deiner Argumentation abbilden
  • Sie sollte Zusammenhänge zwischen Themen herstellen

Beispiele:

1. Content Marketing beeinflusst den Käufer in seiner emotionalen Entscheidungsfähigkeit

2. Unternehmen sind in der heutigen Zeit machtlos ohne Content Marketing

3. Content Marketing ist kein Journalismus

5. Die Überschrift

Auch das „einfache“ Element der Überschrift kann eine Diskussion auslösen und dafür sorgen, dass du zum digitalen Stadtgespräch wirst.

Die Headline ist das Schmuckstück eines jeden Blogartikels. Sie sollte nicht nur für Interesse sorgen, sodass dein Artikel überhaupt geklickt und gelesen wird. Eine wirklich gute Headline sollte bestenfalls ein Versprechen beinhalten, welches durch deinen Artikel erfüllt wird. Und so kann eine Überschrift eben auch eine Diskussion anregen und auslösen.

Doch wie muss solch eine Headline gestaltet sein?

  • Sie kann als These aufgestellt sein
  • Sie verspricht etwas, wovon deine Leser niemals glauben würden, dass es funktioniert
  • Sie ist provokant und direkt
  • Sie trifft den emotionalen Kern deiner Leser
  • Sie ist als diskussionswürdige Frage formuliert

6. Eine Feststellung formulieren

Der sechste Tipp, um mit deinen Inhalten aufzufallen, ist es Feststellungen aus deiner Branche zu formulieren. Dies können Erfahrungen sein, die dir in den letzten Wochen besonders aufgefallen sind wie zum Beispiel, dass deine Zielgruppe sich verändert hat oder deine Beiträge plötzlich grandiose Reichweiten erzielen.

Ein aktuelles Beispiel dafür kommt von Gero Pflüger. Diese Woche habe ich auf Twitter von ihm eine Feststellung gelesen, die gleich eine kleine, unerwartete Diskussion ausgelöst hat:

Diskussionen im Content Marketing

Damit hat er bei vielen einen Punkt getroffen, in dem sich einige wiedergefunden haben. Und genau das war der Auslöser für einige Kommentare und Reaktionen auf seinen Tweet.

Weitere Tipps für Feststellungen mit Diskussions-Charakter:

  • Persönliche Erfahrungen
  • Aktueller Bezug
  • Identifikation für deine Zielgruppe
  • Häufig gestellte Fragen deiner Zielgruppe
  • Eine Aussage je Feststellung

Fazit: Diskussionen im Content Marketing

Diskussionen bieten eine ideale Möglichkeit, um mit deiner Zielgruppe in den direkten Dialog zu gehen. Dadurch ergeben sich häufig interessante Perspektiven, die wiederum Potential für neue Artikelideen beinhalten. Weiterhin erhältst du durch diskussionswürdigen Content nicht nur eine höhere Reichweite, sondern erfährst gleichzeitig auch mehr über das Verhalten und die Einstellung deiner Leser.

Damit geben dir Diskussionen eine Chance, um endlich mehr Aufmerksamkeit für deine Inhalte zu erhalten. Und zudem bekommst du auf diese Art auch mehr Kommentare in deinen Blog 😉

Welche Erfahrungen konntet ihr bereits mit Diskussionen machen? Und hattet ihr selbst schon Inhalte, die zu einer Diskussion geführt haben?

 

 

 

 

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Interview mit Claudia Dieterle! http://www.el-instante.de/interview-mit-claudia-dieterle/ http://www.el-instante.de/interview-mit-claudia-dieterle/#comments Mon, 07 Mar 2016 15:50:08 +0000 http://www.el-instante.de/?p=1230 Heute ist Claudia Dieterle bei mir im Blog zu Gast. Mit ihr durfte ich ein Interview führen, welches Einblicke in spannende Themen rund um ihre Person und das Thema Bloggen gibt.

Also, los geht´s:

1. Du bist gelernte Bürokauffrau. Nun gehörst du auch seit einigen Jahren mit zur Blogosphäre. Wie hast du deinen Weg ins digitale Abenteuer „Internet“ gefunden? 

Alles hat mit einer Autorenwebsite angefangen, die ich im Oktober 2012 erstellt habe. Im selben Monat habe ich auch mein erstes Profil in den sozialen Netzwerken auf Google+ erstellt. Von da an hat eins das andere ergeben und es wurden weitere Profile angelegt, diverse Programme gekauft, um eine Website, Grafiken und Videos zu erstellen. Meine Neugierde und vielfältige Interessen haben dazu geführt, immer wieder etwas Neues auszuprobieren. Im Artikel „Meine Programmempfehlungen“ sind die Programme, die ich verwende, mit Kurzbeschreibung gelistet. Deine Formulierung „digitales Abenteuer“ gefällt mir sehr gut, da es im Internet viel zu entdecken gibt.

2. Seit 2013 führst du deinen eigenen Blog „tipptrick“. Man kann sagen, dass sich die Blogosphäre, das Verhalten der Internet-User und auch das Social Web an sich, große Veränderungen zu verzeichnen hat. 

Mit dem Wissen von heute: Hättest du dennoch im Jahr 2013 einen eigenen Blog erstellen wollen?

Im Februar 2013 habe ich einen Blog auf der o. g. Website ergänzt. Ich bereue es auf gar keinen Fall, einen eigenen Blog erstellt zu haben, da ich meine Leidenschaft für das Schreiben entdeckt habe und mir das Bloggen mittlerweile mehr Spaß macht als das Bücher schreiben. Ich habe später auch noch Blogs mit Google Blogger und WordPress erstellt, weil ich beides ausprobieren und inhaltlich von meiner Website und dem Blog bei Jimdo trennen wollte. Beide sind nicht mehr aktiv. Rückblickend hätte ich aus technischen Gründen für meinen Hauptblog besser Google Blogger oder WordPress wählen sollen, weil es beim Blog von Jimdo leider (noch) nicht möglich ist, Kommentare zu abonnieren.
In der Blogparade von Meike Leopold #bloggenohneblog findest du meine Gedanken zum Bloggen mit und ohne eigenen Blog.

3. Du führst nicht nur deinen Blog, sondern bist auch fleißig als Teammitglied bei ZIELBAR aktiv. In deinem aktuellsten Artikel dort „Welchen Wert hat Vertrauen?“, erläuterst du, wie Vertrauen entsteht und welchen Wert es in unterschiedlichsten Kommunikationskanälen hat. Da wir beide Bloggerinnen sind, interessiert mich diesbezüglich vor allem folgende Frage: Welchen Stellenwert gibst du heutzutage noch einem Blog?
Ich denke nicht, dass Blogs aussterben werden, nur weil es mittlerweile diverse Möglichkeiten gibt, auf anderen Plattformen wie Medium, Facebook Notes, LinkedIn Pulse, usw. Artikel zu veröffentlichen. Corporate Blogs werden auch bei uns weiter an Bedeutung zunehmen, weil sie ideal sind, um Neuigkeiten über die Firma zu veröffentlichen oder FAQs der Kunden zu beantworten. Der Vorteil eines eigenen Blogs ist die Unabhängigkeit, da man bei den sozialen Netzwerken nie wissen kann, wie lange es sie noch gibt. Auch ist die Datensicherung schwieriger, wenn man fremd bloggt. Wobei ich, um eine höhere Reichweite zu erreichen, eine Mischung empfehlen würde, d. h. Artikel im eigenen Blog, Gastartikel, Veröffentlichungen in den sozialen Netzwerken, Gruppen oder Communities.

4. Wo wir gerade beim Thema sind. Jeder Blog besteht aus Content – logisch! Gerade der Begriff „Content-Marketing“ schwirrt derzeit über und in allen Köpfen herum. Wie stehst du zu diesem „Trend“?
Ich fange mal ganz oben an bevor ich zum Begriff Content-Marketing komme. Marketing, Werbung und PR sind für mich alle Aktivitäten, um Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen und Kunden zu gewinnen bzw. zu halten. Meiner Meinung nach lassen sich Marketing und PR heute nicht (mehr) voneinander trennen. Bei diesen Aktivitäten gibt es mehrere Strategien, die aufeinander abgestimmt sein sollten, um dieses Ziel zu erreichen. Content-Marketing ist eine davon.
Während Werbung früher einfach das Produkt beschrieben und Gründe geliefert hat, es zu kaufen, muss die Produktbeschreibung heute ansprechend verpackt werden. Der Inhalt wird vermarket und es werden gezielt Gefühle angesprochen, um zum Kauf zu animieren. Daraus ist der Begriff Content-Marketing entstanden. Für mich ist Content-Marketing einfach nur die moderne Bezeichnung für Vermarktung mit digitalen Medien. Der Inhalt ist der wichtigste Punkt bei allen Aktivitäten, deshalb ist Content-Marketing zum Schlagwort geworden. Content muss zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, in der richtigen Form präsentiert werden. Das ist die Aufgabe des Content-Marketings.

5. Beschreibe bitte in drei Worten: Was genau bedeutet für dich „Content“?
Content bedeutet für mich „Inhalt mit Mehrwert“. Das Wort „Mehrwert“ ist zwar durch den häufigen Gebrauch abgedroschen, aber es beschreibt treffend, dass Inhalt einen Sinn und Zweck erfüllen, etwas bieten und relevant sein muss. Nur dann erreicht er die Zielgruppe, wenn er nützliche Informationen, Hilfe bietet oder einfach auch Unterhaltung.

6. Wir versetzen uns jetzt in die Rolle einer Wahrsagerin und schauen durch ihre Glaskugel in die Zukunft:
Was möchtest du als Bloggerin bis Ende 2016 erreichen?

  • Ich habe keine konkreten Ziele. So lange mir das Schreiben Spaß macht und ich immer wieder, z. B. durch Blogparaden, inspiriert werde, schreibe und hoffe ich, auch weiterhin treue Leser zu haben, die sich für meine Inhalte interessieren. Ganz besonders freue ich mich immer über Kommentare, die zeigen, dass sich jemand mit dem Inhalt des Artikels auseinandergesetzt hat.

Planst du derzeit, noch ein weiteres Buch zu schreiben?

  • Nein, wie bereits erwähnt, blogge ich mittlerweile lieber.

Wir verzeichnen das Datum „07.03.2026“ – Was glaubst du, wird sich bis dahin vor allem kommunikativ, marketing-technisch und digital verändert haben?

  • Wie in der Blogparade „Erwartungen an das Kommunikations-Jahr 2016“ von Nicolas Scheidtweiler erwähnt, denke ich, dass die Kommunikation sich immer mehr in das Internet verlagern wird. Durch die fortschreitende Digitalisierung werden bereits vorhandene Marketing-Techniken verfeinert werden und es wird neue geben. Die Erfassung und Auswertung von Daten im Internet wird noch weiter ausgebaut werden. Genau diese Daten werden es ermöglichen, Menschen online immer zielgerichteter anzusprechen.

Denkst du, dass das eben angesprochene Thema „Content-Marketing“ nur eine kurzfristige Eintagsfliege ist? Oder wird uns dieser Begriff vermutlich noch längere Zeit verfolgen und bestimmen?

  • Ich denke, dieser Begriff wird uns noch eine ganze Weile erhalten bleiben. Die Medien heute sind eine ideale Plattform für verschiedene Content-Marketing-Strategien wie z. B.
    – Geschichten erzählen mit Storytelling, Storyscaping oder Corestory.
    – Echtzeitmarketing, das eigene Produkt mit einem aktuellen Ereignis zu verknüpfen, um Aufmerksamkeit zu erhalten.
    – Einen Influencer zu engagieren, um ein Produkt anzupreisen.
    – Produkte durch Product-Placement geschickt in Szene zu setzen, siehe der aktuelle James Bond, der deshalb scherzhaft Mr. Brand genannt wird.
    Um nur ein paar Beispiele zu nennen, wie beim Content-Marketing der Inhalt auf unterschiedliche Weise vermarket werden kann. Im Internet stehen Informationen sehr schnell zur Verfügung und können ebenso schnell geteilt werden. Ich bin gespannt, welche digitalen Marketing-Strategien noch hinzukommen werden.

7. Gerade bin ich ein wenig in Spiellaune 😉
Zum Schluss noch ein kurzes Frage-Antwort-Quiz:

 

Persönliches

  • Kaffee oder Tee? Ich trinke jeden Tag eine Kanne Tee, auch im Sommer.
  • Gummibärchen, Lakritz oder Schokolade? Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich ein großer Schokoladenfan bin.
  • Berge oder Meer? Das Meer, ich schwimme gerne.
  • Einsame Insel oder Großstadt? Keines von beiden. Ich finde es am schönsten, in einem etwas ruhigeren Stadtteil in der Nähe der Stadt zu wohnen.
  • Fliegen können oder unsichtbar machen? Wäre beides praktisch, einfach davon zu fliegen oder sich unsichtbar zu machen, wenn es gerade nicht so gut läuft.

 

Berufliches

  • Content-Produktion oder – Distribution? Diese Frage habe ich bereits in deinem Artikel Was ist besser? Content-Produktion oder Content-Distribution? beantwortet. Ich finde, dass man eigenen und fremden Inhalt teilen sollte. Wenn jemand nur eigenen Inhalt teilt, hat er in der Regel weniger Erfolg. Bevor man irgendetwas schreibt, nur damit ein Artikel veröffentlicht werden kann, ist es besser, guten fremden Inhalt zu teilen.
  • Facebook oder Twitter? Ich habe zwar ein Profil und eine Seite auf Facebook, ziehe aber ganz klar Twitter vor. Facebook ist für mich eher privat, auf Twitter finde ich immer interessante Artikel, vor allem auf Englisch, um auf dem Laufenden zu bleiben.
  • Kommentare oder Likes? Wenn ich einen Artikel gut finde, mache ich gerne eine Gefällt-mir-Angabe, eventuell mit einem kurzen Kommentar. Wenn ich inhaltlich etwas zum Artikel zu sagen habe, kommentiere ich lieber, vorzugsweise im Blog, da ich es immer schade finde, wenn nur in den sozialen Netzwerken kommentiert und diskutiert wird.
  • Bilder oder Videos? Die Grafiken zu meinen Blogartikeln erstelle ich selbst oder ich mache ein Foto, das ich bearbeite. Videos erstellen ist auch eines meiner Hobbys. Meine Blogbilder kannst du dir hier anschauen und meine Videos hier.
  • 140 Zeichen oder 10.000 Zeichen? Ich finde es gut, dass Twitter die Beschränkung von 140 Zeichen bei den Direktnachrichten auf 10.000 erhöht hat, da es doch lästig war, bei längeren Nachrichten 2 oder 3 zu senden, um inhaltlich alles unterzubringen. Aber bei den Tweets finde ich es gut, dass man durch die Zeichenbeschränkung gezwungen ist, sich kurz zu fassen und alles auf den Punkt zu bringen. Mir macht es Spaß, zu kürzen, umzuformulieren, um mit dem Platz hinzukommen. Das sehe ich sportlich.

 

Ich bedanke mich ganz herzlich für dein Interesse, ein Interview mit mir zu machen und wünsche dir für deinen weiteren beruflichen Weg und deinen Blog viel Erfolg, damit ich noch viele interessante Artikel von dir lesen kann.

Auch ich sage „Danke“ an meine Interviewpartnerin und Bloggerkollegin Claudia Dieterle für ihre Zeit und Lust, mir für ein Gespräch in meinem Blog zur Verfügung zu stehen.

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http://www.el-instante.de/interview-mit-claudia-dieterle/feed/ 2
Ab März: 4 News bei El-Instante! http://www.el-instante.de/ab-maerz-4-news-bei-el-instante/ http://www.el-instante.de/ab-maerz-4-news-bei-el-instante/#comments Mon, 29 Feb 2016 18:10:27 +0000 http://www.el-instante.de/?p=1226 Ja, du hast richtig gelesen.

Bald wird es einige Neuigkeiten bei El-Instante geben – und zwar vier an der Zahl!

1. Bildkonzept

Wie einige vielleicht schon gesehen haben, gibt es nun ein einheitliches Bildkonzept.

Bisher hatten meine Headerbilder keinerlei Gemeinsamkeiten.

Ehrlich gesagt bin ich immer froh gewesen, überhaupt irgendein passendes Bild für meine Artikel gefunden zu haben.

Ab sofort wird sich also ein roter Faden in meinen Bildern wiederfinden 🙂

2. Fester Veröffentlichungstag

Täglich. Wöchentlich. Monatlich.

Letztes Muster habe ich beibehalten.

Allerdings auch nur bedingt, denn neue Artikel im Blog sind bislang nicht an einem konkreten Tag im Monat live gegangen.

Das wird sich ebenfalls ändern.

Hier will ich die Spannung nicht großartig in die Höhe treiben.

Ab März werden neue Artikel bei El-Instante jeden 2. Montag im Monat veröffentlicht.

Und auf den ersten Beitrag am 07. März könnt ihr euch schon freuen, denn hier habe ich ein Interview mit einer bekannten Bloggerin und Buchautorin geführt.

3. Gastbeiträge

An dieser Stelle gibt es keine großen Veränderungen an sich.

Der Reiter „Gastbeitrag“ ist ja bereits auf meiner Seite zu finden.

Lediglich die Leitlinien hierfür habe ich ein wenig angepasst, aber schaut gerne vorbei 🙂

Und für alle, die Interesse an einem Gastbeitrag auf meinem Blog haben, schreibt mir gerne eine Mail an alexamanoeuvre7793@gmail.com!

Ich freue mich auf tolle Ideen 🙂

4. Content-Strategie: Facebook

Alle, die mir auf Facebook folgen, werden sich wahrscheinlich schon irgendwann mal gefragt haben, warum ich hier wenig aktiv bin.

In der Vergangenheit habe ich nur Postings veröffentlicht, wenn ein neuer Beitrag in meinem Blog erschienen ist.

Da ich natürlich weiter wachsen möchte, wird es ab März auch hier einige Änderungen geben:

  • Mehr Content – d.h. nicht nur Postings zu einem neuen Artikel
  • regelmäßiger Content – sprich: Zunächst wird es montags, mittwochs und freitags ein Posting geben. Diesen Rhythmus werde ich bei wachsender Followerzahl auf ein tägliches Posting ausweiten.
  • Content-Beispiele: Tipps, Fragen, Zitate, interessante Beiträge etc.

In diesem Sinne:

Ich freue mich auf euer Feedback und eure Anregungen!

 

Liebe Grüße

Alexa

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Teil II: 10 kostenlose Tipps für mehr Kommentare im Blog! http://www.el-instante.de/teil-ii-10-kostenlose-tipps-fuer-mehr-kommentare-im-blog/ http://www.el-instante.de/teil-ii-10-kostenlose-tipps-fuer-mehr-kommentare-im-blog/#comments Mon, 15 Feb 2016 08:18:25 +0000 http://www.el-instante.de/?p=1155 Und, habt ihr die ersten Tipps schon für euren Blog genutzt?

Vielleicht könnt ihr ja sogar bereits erste Erfolge verzeichnen…

In Teil II des Artikel zeige ich euch noch weitere Tipps, um noch viel mehr Kommentare zu bekommen.

Also, weiter im Text.

Ich will gar nicht großartig herumschreiben, legen wir los:

6. Kommentar-Abo im Blog

Abschicken!

Du hast einem Blogger einen Kommentar hinterlassen.

Täglich gehst du auf die Seite des Bloggers.

Klick. Schnell zum Artikel…

Hm, wieder keine Antwort?

Viele Blogs bieten eine Benachrichtigungsfunktion an und schicken dem Kommentator eine Mail, sobald es neue Kommentare zu dem jeweiligen Artikel gibt.

Seit Kurzem habe auch ich diese Funktion eingerichtet – nachdem mich einer meiner Leser darauf aufmerksam gemacht hat.

Wie stellt man dieses „Kommentar-Abo“ ein?

Bei WordPress: Das Plugin „Subscribe to Double-Opt-In Comments“ hilft hier weiter!

7. Nach Kommentaren fragen

Wie mache ich Influencer auf meinen neuen Artikel aufmerksam?

Entweder direkt über eine Mail (s. Punkt 3) oder eben über Social Media.

Wenn ihr euren neuen Beitrag über die relevanten Kanäle verteilt, informiert einige Influencer doch direkt über eine Erwähnung in dem Posting.

In diesem Beitrag erfahrt ihr, warum besonders die Content-Distribution wichtig ist!

Damit sich die angesprochenen Personen nicht plötzlich von eurem Post überrannt fühlen, am besten noch eine Frage stellen.

Beispiel: Was sagt ihr dazu? Wie sind eure Erfahrungen zu diesem Thema? Habt ihr noch einen Tipp für andere Blogger?

Durch diese Weise sind schon einige Kommentare direkt in meinem Blog gelandet und haben zu interessanten Diskussionen beigetragen. Mit Hilfe dieses kostenlosen Tipps für mehr Kommentare im Blog, steigt nicht nur die Aufmerksamkeit eures neuen Artikels. Nein, gleichzeitig sorgt ihr mit der Verlinkung zu relevanten Influencern für eine höhere Reichweite.

Jetzt noch die große Frage: Wie viele Influencer soll ich erwähnen?

Ich persönlich habe schon den Fehler gemacht über zehn verschiedene Influencer und Blogger in einem Post zu integrieren. Die Erwähnung zu vieler Personen führt dazu, dass die Exklusivität der personenbezogenen Verlinkung sinkt.

An dieser Stelle kommen eventuell Gedanken auf wie:

  • Ach, einer wird schon antworten – dann muss ich das ja nicht übernehmen.
  • Nett, dass ich erwähnt wurde, aber ich würde gerne selbst entscheiden, wann und ob ich ein Feedback gebe.
  • Wieso werde ich überhaupt erwähnt?

Daher mein Tipp an euch:

Bei dieser Aktion maximal fünf Influencer verlinken und in diesem Fall Personen wählen, mit denen ihr regelmäßig in Kontakt steht.

8. Alle Kommentare beantworten

Natürlich gilt dieser Punkt nicht nur für den eigenen Blog, sondern ebenfalls im Social Media. In dem neuen Artikel von Claudia Dieterle auf Zielbar Welchen Wert hat Vertrauen?“  beschreibt sie ein Beispiel, bei dem die Geschäftsführerin eines Unternehmens selbst am Wochenende auf (vor allem negative) Kommentare geantwortet hat.

Die Reaktion in Echtzeit baut selbstverständlich Vertrauen zu den Kunden und Lesern auf. Zudem zeigt die Rückmeldung auf Kommentare, dass ihr Wert auf die Meinung eurer Leser gebt.

Und schließlich erwarten wir selbst ebenfalls eine Antwort, wenn wir einen Beitrag kommentiert haben.

So passt hier das bekannte Sprichwort: „Wie Du mir, so ich Dir!“ – Auch beim Bloggen!

9. Wertschätzung der Kommentare

Ihr habt brav und zeitnah auf einen neuen Kommentar im Blog geantwortet.

Was passiert jetzt? Wie könnt ihr euch weitere Anregungen dazu sichern?

Eine Möglichkeit bietet der in diesem Artikel beschriebene Punkt 6 „Kommentar-Abo“. Weiterhin könnt ihr eure Antwort natürlich im Social Web anteasern.

Beispiel für einen Tweet: @XY – Besten Dank für deine Rückmeldung zu diesem Artikel. Es warten direkt neue Fragen/Antworten auf dich 😉

Mit diesem Post garantiert ihr, dass 1. deine Antwort nicht untergeht, 2. ein neuer Kommentar direkt im Blog landet und 3. andere darauf aufmerksam werden.

Tipp:   Ich persönlich mache auch nicht jeden Kommentator im Blog auf meine Antwort über Social Media aufmerksam. Grundsätzlich ist diese Aktion dann sinnvoll, wenn sich z.B. neue Fragen ergeben haben.

10. Einen Blumenstrauß verschenken

Passend zu den Pralinen aus dem ersten Teil des Artikels zu diesem Thema, kann ein netter Blumenstrauß eurerseits nie schaden 😉

Natürlich nicht wörtlich genommen – obwohl ich mich auch über einen echten Blumenstrauß als Bloggerin freuen würde 😉 [Das soll jetzt selbstverständlich keine Aufforderung sein ;)]

Nein, hier spreche ich von dem klassischen Tipp, für neue Kommentare zu sorgen.

Kommentiere andere Blogs und verlinken auf einen thematisch-bezogenen Artikel in deinem Blog

Dazu am besten noch eine Frage als CTA hinzufügen, z.B. Wie siehst du das?

In einem hilfreichen Artikel von Robert Weller erfahrt ihr, warum sich Kommentare in Blogs für Blogger und Leser lohnen.

Fazit

Kommentare machen einen Blog lebendiger.

Sie zeigen uns als Autoren, dass der Beitrag auf Anklang stößt und stehen gleichzeitig für Leser als Orientierung zur Verfügung. Wenn ein anderer Blogger oder Influencer aus meinem Umfeld einen Beitrag kommentiert, könnte er für mich ebenfalls interessant sein.

An dieser Stelle beschäftigen mich folgende Fragen:

Welche Anregungen habt ihr zu diesem Thema?

Welchen Wert haben Kommentare für euch?

Gibt es weitere Tipps eurerseits für mehr Kommentare im Blog?

Im Anschluss findet ihr noch mal alle 10 Tipps auf einen Blick zusammengestellt!

Mehr Kommentare im Blog

 

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10 kostenlose Tipps für mehr Kommentare im Blog! http://www.el-instante.de/10-kostenlose-tipps-fuer-mehr-kommentare-im-blog/ http://www.el-instante.de/10-kostenlose-tipps-fuer-mehr-kommentare-im-blog/#comments Mon, 01 Feb 2016 18:56:09 +0000 http://www.el-instante.de/?p=1145 Endlich!

Der neue Beitrag in eurem Blog ist veröffentlicht.

Eure Social-Media-Kanäle sind auch gefüttert.

Jetzt können die Leser fleißig loslegen und den Beitrag kommentieren.

Doch komischerweise sind selbst nach 5 Tagen der Veröffentlichung noch keine Kommentare zu sehen.

Hab ich irgendwas falsch gemacht? Nicht genug geteilt? Hätte ich den Artikel doch besser noch nicht geschrieben und veröffentlicht…

Natürlich, völliger Mumpitz!

Mit diesem Artikel möchte ich euch 10 kostenlose Tipps geben, um für mehr Kommentare im Blog zu sorgen.

1. Der klassische CTA

Der klassische Weg!

Viele Blogger und Influencer nutzen am Ende eines Beitrages den sogenannten „Call-to-Action“-Button, um mehr Kommentare und Interaktion auf ihre Seite zu bringen.

Auf jeden Fall eine hilfreiche Möglichkeit, um die Leser dazu zu bringen, sich aktiv zum Artikel zu äußern.

Welche Arten von „Actions“ gibt es hierbei?

1. Meinungsfrage

Beispiel: Hat dir dieser Artikel gefallen? Dann schreib gerne dein Feedback in das unten integrierte Kommentarfeld.

2. Die artikelspezifische Frage

Thema des Artikels ist zum Beispiel „Content-Promotion – In 5 Schritten zur passenden Zielgruppen-Ansprache!

Babak Zand hat sich in seinem oben genannten Artikel für folgenden CTA entschieden:

„[…] Kannten Sie das Verfahren oder war es für Sie neu? […]“

3. Die Fragezeichen-Frage

Mit diesem CTA ruft ihr ganz einfach zu einer offenen Fragerunde auf. Diese ist grundsätzlich immer nützlich, wenn Leser zu einem bestimmten Thema zusätzliches Futter wollen oder etwas nicht ganz genau verstanden haben.

Beispiel: Schwirren euch auch schon jede Menge Fragezeichen über dem Kopf herum? Dann stellt mir einfach eure Fragen und Anregungen in einem Kommentar unter diesem Artikel.

4. Die Keine-Frage-Frage

Bei diesem Aspekt stellt ihr als CTA keine Frage, mit der ihr versucht, eure Leser zu motivieren einen Kommentar zu hinterlassen. Hier geht ihr direkt ran – ganz ohne Umschweife 😉

Beispiel: Schreibt mir doch eure Geheimtipps zu diesem Thema in einem netten Kommentar unter diesen Beitrag und helft damit anderen Bloggern und Autoren. Wer zuerst schreibt, bleibt im Kopf! (Oder so ähnlich 😉 )

Die CTA´s müssen übrigens nicht immer nur am Ende eines Artikels auftauchen.

Um den Lesefluss ein wenig aufzulockern, könnt ihr ebenso Fragen und Motivationen innerhalb des Textes einbauen.

2. Gewinnspiele, Gewinnspiele, Gewinnspiele…

… aufmerksamkeitsstark, unterhaltsam und interaktiv.

Häufig werden Gewinnspiele auf Facebook ausgespielt. Dennoch könnt ihr das Ganze auch in euren Blog verlagern. Vielleicht habt ihr ein interessantes Buch eines Influencers gelesen oder habt noch ein Ticket für ein Event übrig. Dann verlost dieses Buch oder die Tickets in eurem Blog im Rahmen eines Gewinnspiels oder auch einer Blogparade.

Beispiel: Kommentiert diesen Beitrag und schreibt mir, warum das neue Buch von XYYX so gut zu euch passen würde.

Mit solch einer Aktion steigert ihr nicht nur die Interaktion in eurem Blog, sondern zaubert gleichzeitig ein Lächeln in das Gesicht eines Lesers. 😉

3. Pralinen verschenken

Egal ob Lindt, Mon Chérie oder Ferrero…

Von dieser Art Pralinen ist hier leider nicht die Rede 😉

Obwohl, wartet kurz – vielleicht habe ich noch Pralinen im Schrank…

Ha, gefunden! Und weiter geht´s 😉

In diesem Fall spielt eher bei eurem neuen Artikel die Musik.

Wie genau versucht ihr euren Content unter die Leute zu bringen?

Mit ein oder zwei Posts im Social Media ist es leider nicht getan.

Sollte diese Art von Content-Distribution auf euch zutreffen – ja, dann ist es logisch, dass die Beiträge nicht oder wenig kommentiert werden. Wie denn auch, wenn kaum jemand davon weiß 😉

Verschenkt eure selbstgemachten Pralinen (sprich: Social Postings zu eigenen oder fremden Content) regelmäßig an eure Community, Influencer und andere Blogger. Natürlich könnt ihr jederzeit einen eigenen Kommentar auf unterschiedlichen Blogs hinterlassen.

Hier erfahrt ihr, warum das Kommentieren auf anderen Blogs so wichtig ist.

Kommen wir nun zu den exklusiven Pralinen (z.B. Geheimtipps zu eurem neuen Beitrag).

Was genau meine ich damit?

Informiere andere Blogger und relevante Influencer über deinen neuen Artikel.

  1. Schmackhafter Betreff (Hast du schon mal davon gehört?)
  2. Persönliche Ansprache ( „Hallo Ralph“ oder „Hallo Claudia“)
  3. Kurze, knackige Einleitung zum Thema (zum Beispiel mit einer Frage oder einem Zitat)
  4. Übergang zum neuen Artikel + Verlinkung
  5. CTA (s. Nummer 1 – Der klassische CTA)
  6. Schlusswort

4. Blogparaden

Ein weiterer Aufhänger, um die Anzahl der Kommentare in eurem Blog zu steigern, sind Blogparaden.

Initiiere eine eigene Parade zu einem brandheißen Thema, mach darauf über deine Kanäle aufmerksam und stelle folgende Teilnahmebedingung:

Kommentiert diesen Beitrag mit der Headline und dem Link zu eurem Artikel, den ihr für diese Blogparade geschrieben habt.

So könnt ihr garantieren, dass euch 1. kein Beitrag zu der Parade entgeht und 2. Kommentare in eurem Blog landen.

5. Facebook-Teaser

Ganz einfach: Wenn ihr einen neuen Beitrag produziert habt, nutzen die meisten hauptsächlich Facebook, um dessen Verbreitung voranzubringen.

Die meisten Postings sehen wie in der dargestellten Zielscheibe aus:

Mehr Kommentare im Blog

Wie wäre es denn, euren Facebook-Teaser-Post mit einer Frage zum Artikel zu verbinden, die die Leser auf eurem Blog beantworten können?!

Stichwort: Diskussionsplattform

Damit bietet ihr euren Lesern einen zentralen Ort an, um mit anderen in Kontakt zu treten und sich über das jeweilige Thema auszutauschen.

Und wo wir gerade beim Thema sind.

Ihr habt bestimmt schon mal davon gehört, …

 

PS: Teil II des Artikels mit weiteren 5 kostenlosen Tipps für mehr Kommentare im Blog gibt es demnächst 😉

 

 

 

 

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Was ist besser? Content-Produktion oder Content-Distribution? http://www.el-instante.de/was-ist-besser-content-produktion-oder-content-distribution/ http://www.el-instante.de/was-ist-besser-content-produktion-oder-content-distribution/#comments Mon, 04 Jan 2016 08:14:13 +0000 http://www.el-instante.de/?p=1106 Neuer Content ist toll.

Manchmal zumindest…

Aber ich will es mal so formulieren: In Zeiten des ungeliebten Content Shocks benötigen wir eher mehr Content-Verteiler als Autoren, die noch mehr Content produzieren.

Und dazu oft auch noch Schlechten!

Damit will ich gar nicht alle Content-Produzenten in eine Buchstabensuppe packen, aber Fakt ist:

Manche Leute sollten besser beim Teilen bleiben!

Auf Grund dieser Diskussion zeige ich euch in diesem Artikel:

Was ist besser? Content-Produktion oder Content-Distribution?

____________________________________________________________

Wieso, weshalb, warum…?

Grundsätzlich gilt: Im Content Marketing gehören beide Aufgabenbereiche (also Produktion und Distribution) zwingend zusammen.

Nur in manchen Fällen ist es besser, seinen Schwerpunkt zu verlagern, wenn

  1. man nicht so viel Zeit hat, um eigenen Content zu produzieren.
  2. man von Natur aus nicht der Schreiberling ist.
  3. – eigentlich sollte es keine Ausreden dafür geben, keine Inhalte zu teilen.

Insgesamt kommt es in beiden Aufgabenbereichen innerhalb des Content Marketing auf unterschiedliche Aspekte an, die ich euch hier zeigen will.

Und zusätzlich möchte ich euch noch einige Tipps ans Bloggerherz legen 😉

Content-Produktion – So läuft´s

In meinen Augen sollten nur Leute zu Stift und Papier bzw. heute zu Blog und Tastatur greifen, die 1. Spaß am Schreiben und 2. ein ausreichend freies Zeitfenster haben.

Für die Blogger und Bloggerinnen unter uns, die wie ich hauptberuflich einer anderen Tätigkeit nachgehen, besteht nämlich genau das oben angesprochene Zeitproblem.

Und wenn dann noch hinzukommt, dass man weniger aus Spaß sondern mehr aus Dollerei bloggt – ja, in diesem Fall ist die Motivation sich abends nach der Arbeit hinzusetzen ungefähr gar nicht vorhanden.

Logisch!

Schließlich beschäftigen wir uns alle lieber mit Dingen, die uns auch Spaß machen.

Dennoch gibt es neben den Faktoren Zeit und Spaß weitere Aspekte, die ich euch ans Blogger-Herz legen mag.

Tipp 1: Blogge mit Sinn!

Produziere nur Content, wenn du auch wirklich etwas zu sagen hast! Sonst tippst du schnell in Gefahr, dass deine Artikel nicht gelesen und geteilt werden. Warum? Deine Inhalte sollten unbedingt einen klaren Mehrwert beinhalten und vor allem einzigartig sein.

Tipp 2: Persönlichkeit

Wenn du wirklich als Content-Produzent erfolgreich sein willst: Finde deine Schreibstimme. Damit zeichnest du dich aus, verschaffst deinen Texten Persönlichkeit und grenzt dich natürlich von anderen aus deiner Szene ab.

Tipp 3: Welche Form ist die Richtige?

Leider habe ich hier kein Rezept für dich.

Es kommt wirklich immer darauf an, welches Thema deinen Artikel bestimmt. Zum Beispiel eignet sich eine Infografik (dafür kannst du z.B. das Tool Canva nutzen) immer super, wenn dein Content spezielle Tipps oder auch Zahlen hergibt.

Andererseits lockern Infografiken und Bilder zudem ein sehr trockenes Thema visuell auf. Das verhindert häufig, dass deine Leser zu schnell aufhören deinen Artikel weiterzulesen.

Hier aber auch wieder zu beachten: Welchen klaren Nutzen bringt die Infografik?

Also wie gesagt: Mit welchen Häppchen du deine Artikel anbietest, ist letztendlich deine Entscheidung. Aber eins ist definitiv klar: Abwechslung kann nicht schaden 😉

Tipp 4: Die Frage nach dem Rhythmus!

Nein, hier geht es natürlich nicht um den 3/4-Takt oder ob dir Musik im Blut liegt 😉

Die Frage an dieser Stelle lautet: Wie oft soll ich einen Artikel veröffentlichen?

Im Prinzip hängt dieser Punkt ebenfalls mit dem schon genannten Zeit-Faktor zusammen. Allerdings solltest du bei der Anzahl der Artikel viel mehr auf das Bedürfnis deiner Zielgruppe achten.

Im Content Marketing steht diese nämlich an erster Stelle!

Daher gibt es hauptsächlich zwei Möglichkeiten (Voraussetzung: Du kennst deine Zielgruppe ;)):

  1. austesten
  2. nachfragen

Welche Tipps kannst oder willst du der Blogger-Welt bei der Content-Produktion noch mit auf den Weg geben?

Content-Distribution – Tipps und Vorgehen

Auch bei dem zweiten Aufgabenbereich, der Content-Distribution, habe ich einige Tipps für dich vorbereitet.

Content-Distribution

Bei dem Teilen von Content kommt es besonders auf die richtige Mischung an, denn die lässt deinen Content-Muffin erst richtig aufgehen.

Was meine ich damit?

Zunächst einmal stellt sich die Frage: Welchen Content soll ich überhaupt teilen?

Da man natürlich seinen eigenen Blog weiterbringen möchte, ist diese Frage für viele leicht beantwortet.

Also: Was ist mit den Beiträgen anderer?

Denn eins ist klar: „Niemand hat auf deinen Content gewartet.

Freust du dich nicht auch darüber, wenn andere deine Beiträge teilen?

Ziemlich wahrscheinlich. Hoffe ich zumindest.

Einer meiner Artikel wurde zum Beispiel von Claudia Dieterle in einem ihrer Beiträge bei Zielbar erwähnt – das hat mich wirklich sehr gefreut.

Und es bringt definitiv etwas: Aufmerksamkeit!

Kleiner Tipp:

Nutzt die sogenannte 5-3-2-Regel!

Diese besagt, dass man von 10 Posts:

  • 5 fremde Artikel
  • 3 eigene Artikel
  • 2 persönliche Artikel

teilen soll.

Natürlich gibt es noch weitere Möglichkeiten, wie du im Social Media agieren kannst.

Dennoch finde ich dieses Content-Verhältnis durchaus nützlich – vor allem, um sich einen Zeitplan für die Content-Distribution zu erarbeiten.

Die nächsten Punkte aus der Grafik oben –Wo und wann?– sind abhängig von Zielgruppe und Content. Bei Themen wie Food, Beauty und Fitness bist du super bei Instagram oder Pinterest versorgt.

Für alle, die z.B. „Irgendwas mit Medien“ am Hut haben kann ich persönlich Twitter empfehlen. Der Microblog zeigt einfach die wichtigsten Themen kurz und knackig verpackt. Und das ist das, was viele wollen: Schnell informiert sein, ohne große Romane lesen zu müssen.

Bezüglich der idealen Postingzeit, findest du hier eine übersichtliche Infografik.

Jetzt bleiben noch zwei Aspekte offen:

1. Wie oft soll ich etwas posten?

Kurz gesagt: Die schon oben genannte 5-3-2-Regel hilft da super weiter.

Zusätzlich kommt es hier auch immer darauf an, inwieweit Blogger dir die Chance geben, ihren Content so einfach wie möglich zu verbreiten. Ben Harmus von Unbounce hat dazu einen tollen Artikel geschrieben und erklärt: „Warum ich deinen Content nicht teilen kann„.

2. In welcher Form soll ich posten?

Bilder und Videos werden öfter geklickt – Abgehakt.

Aber welchen Punkt ich in diesem Artikel genauer mit der Blogger-Brille betrachten will:

Aufbau und Bausteine eines Posts.

  • Headline : Eigene Headline, Zitat aus dem Artikel oder einfach die Überschrift übernehmen? Die letzten beiden Möglichkeiten sind bequem. Ich bevorzuge jedoch Leute, die eine eigene Headline für einen meiner Posts entwickeln. Das zeigt mir, dass sich die Person mit dem Beitrag auseinandergesetzt hat. Also letztendlich sind natürlich alle Varianten möglich und meistens werden die Überschriften als Headline für den Post zum Teilen verwendet. Dennoch, frag dich was dir selbst am liebsten wäre und agiere einfach danach.
  • Links: Auf jeden Fall einfügen! Einen Shortlink zum Artikel (z.B. bei Twitter) oder wie bei Facebook und Google+ den Link einfügen und dazu wird schon automatisch ein Teaser angezeigt.
  • Autor : Bei fremden Beiträgen immer nennen!

–> Twitter: @NAME

–> Google +: +NAME

–> Facebook: NAME

Zusatztipp

(Twitter ausgeschlossen) Laut dem Curation Habits Report 2012 von Curata werden „medium snippets“ mit 141-1.200 Zeichen öfter angeklickt als „small snippets“ mit <140 Zeichen.

Content-Distribution

Fazit

Entscheidungswahl: Bist du eher der Produzent oder der Verteiler?

In diesem Artikel habe ich dir zunächst einmal verdeutlicht, auf welche Faktoren es bei den beiden Bereichen im Content Marketing ankommt.

Wichtig für deinen erfolgreichen Start ins Content Marketing:

Produktion und Distribution gehören zusammen.

Es wäre ganz schön blöd, wenn du einen echt coolen Artikel schreibst und ihn nicht an die Blogger-Welt weitergibst. Insgesamt jedoch nimmt das Verbreiten von Content mehr Zeit in Anspruch als die Produktion neuer Inhalte.

In deinem Redaktionsplan solltest du täglich einen Zeitraum für die Content-Verteilung einplanen.

Letztendlich gehören beide Teile zusammen wie Elefant und Rüssel. (Kein guter Vergleich, aber mir ist gerade nichts passenderes eingefallen ;))

In diesem Sinne: Ich freue mich auf deine Anmerkungen!

Hat dir der Artikel gefallen? Dann schreib mir einfach einen Kommentar oder hinterlasse mir eine Mail an alexamanoeuvre7793@gmail.com!

 

 

 

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http://www.el-instante.de/was-ist-besser-content-produktion-oder-content-distribution/feed/ 18
Das Content-Marketing-ABC! http://www.el-instante.de/das-content-marketing-abc/ http://www.el-instante.de/das-content-marketing-abc/#comments Mon, 23 Nov 2015 06:02:03 +0000 http://www.el-instante.de/?p=1111 Content Marketing ist ein wichtiger Bestandteil.

Doch: Worauf kommt es besonders an?

Gerade beim Start ins Content Marketing schwirren einem viele leuchtende Fragezeichen über und im Kopf herum.

Mit dem Content-Marketing-ABC zeige ich dir die wichtigsten Aspekte auf einen Blick zusammengestellt.

Und das Beste: Am Ende gibt es die passende Infografik dazu kostenlos obendrauf.

Wie bin ich auf das Thema gestoßen?

Ich war vor einigen Tagen mit meinem Blogger-Raumschiff in den Galaxien des Internets unterwegs.

Dabei bin ich auf die Blogparade von Burkhard Asmuth zum Thema #BlogABC aufmerksam geworden und schon war ich mit meiner Gedankenwelt mittendrin.

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A wie Alleinstellungsmerkmal

Was zeichnet dich und deinen Blog aus?

Dein Alleinstellungsmerkmal bzw. dein USP gegenüber der Konkurrenz wird heute immer bedeutender.

Aber zugleich auch immer schwieriger zu erreichen.

Finde einfach deine persönlichen Stärken heraus uns setze sie in deinem Blog gekonnt in Szene.

Beispiel: Du bist ein guter Schreiberling. Aber nutze diese Stärke so und verwandle deine Texte in eine Geschichte, ein Erlebnis. Und das alles nur mit deinen Worten.

B wie Buyer Personas

Welche Zielpersonen sprichst du mit deinem Blog an?

Es ist allgemein wichtig zu wissen, für wen du eigentlich schreibst. Denn nur so ist es möglich, deinen Content auf die Bedürfnisse deiner Zielgruppe(n) abzustimmen.

Erstelle dazu unterschiedliche Profile mit Charakteren, die du erreichen willst.

Dazu findest du hier eine tolle Anleitung!

C wie Content

Das wichtigste Gut in deinem Blog: deine Inhalte.

Und diese solltest du unbedingt an der zuvor erstellten Zielgruppe ausrichten.

Um das herauszufinden, musst du im Netz auf die Suche gehen – am besten im Social Media, auf anderen Blogs oder in Foren.

Mit diesen Tipps kannst du z.B. über 263 neue Content-Ideen finden!

Der nächste Schritt wäre dann, dir eine konkrete Content-Planung aufzustellen, d.h. wann möchtest du welches Thema veröffentlichen und in welchen Kanälen spielen. Denke dabei immer an die Zielgruppe und ihr Verhalten.

D wie Durchhaltevermögen

Ein Blog kostet Zeit und erfordert Geduld.

Lese andere Blogs, hole dir Tipps von bereits erfolgreichen Blogs und nutze diese Informationen für dich.

Und wie man so schön sagt: „Gut Ding will Weile haben“.

E wie Erlebnis

Es gibt nichts Schlimmeres als im Kino zu sitzen, ganz gespannt auf den Film.

Und am Ende fragt man sich: Und wo war jetzt die Story?

Bei einem Artikel ist es umso schwieriger die Geschichte zu erzählen, Worte sprechen zu lassen.

Wenn ich zum Beispiel ein neues Buch anfange zu lesen, muss es mich allerspätestens nach 10 Seiten in sich hineingezogen haben.

Ich will alles um mich herum vergessen, in der Geschichte verloren sein und mir die Personen vorstellen können.

Erst dann ist das Ziel für mich erreicht!

Ein Erlebnis!

Und genau dieses Ziel solltest du für deine Artikel haben.

Versuche so zu schreiben, sodass die Leute sich Bilder vorstellen. Und das nur mit Worten!

Tipps und Tricks dazu findest du bei Schreibsuchti.

F wie Formate

Welche Formate sollen in deinem Artikel integriert werden?

Bilder? Infografiken? Videos? Memes? Podcast?

Es gibt viele Möglichkeiten.

Schaue, was zu deinem Thema passt und biete deinen Lesern ab und zu ein abwechslungsreiches Häppchen an.

Das verlängert zudem die Aufenthaltszeit deines Blogs und steigert die Aufmerksamkeit.

Um sinnvolle Infografiken zu erstellen, kann ich dir die Content-Serie „Infografiken für Blogger“ von bloggerabc empfehlen.

G wie Giveaways

Die Leute lieben fast Nichts mehr als Geschenke!

Und das nicht nur zu Weihnachten oder zum Geburtstag.

Wenn du z.B. eine hilfreiche Infografik erstellt hast, biete sie zum kostenfreien Download an.

Sowohl eine Blogparade als auch ein Gewinnspiel können ebenfalls ein Giveaway sein. Lass deinen Gedanken freien Lauf und deine Leser werden deinen Blog danach mindestens ein zweites Mal besuchen.

PS: Am Ende dieses Artikels findest du ebenfalls ein Geschenk 😉

H wie Headlines

Überschriften sind mächtig!

Häufig hast du nur wenige Sekunden Zeit, deine Leser zu überzeugen auf deinen Artikel zu klicken.

Deshalb investieren viele die meiste Zeit in die Kreation einer passenden Überschrift.

Im Affenblog zum Beispiel findest du zahlreiche Tipps zu dem Thema!

I wie Influencer

Dein Blog-Universum wird nicht lange überleben!

Zumindest nicht ohne Kontakte zu anderen Bloggern und Influencern.

Am einfachsten erstellst du dir zu deinem Blog-Thema eine Liste mit potenziellen Kontakten und versuchst mit diesen ins Gespräch zu kommen.

Viele Blogger schreiben eine Mail, in der sie sich und ihren Blog vorstellen. Du kannst aber auch durch einfaches Teilen fremder Beiträge Aufmerksamkeit bekommen.

J wie Joe Pulizzi

Der Urvater des Content Marketing in den USA schlechthin.

Auf seinem Blog „Content Marketing Institute“ findest du ALLES rund um das Thema und natürlich zahlreiche Tipps direkt vom Experten selbst.

K wie Keywords

Ein Must-have im Content Marketing!

Du willst, dass deine Artikel gelesen werden?

Dann führe zunächst eine klassische Keyword-Recherche durch und binde deine Ergebnisse systematisch in deine Artikel ein.

Wichtig ist auch zentrale Stichwörter innerhalb des Textes fett zu schreiben – auch das wird von Suchmaschinen und Lesern beachtet.

L wie Lauschen

An der Haustür eines Bloggers lauschen?

Natürlich nicht 😉

Sondern vielmehr:

  • Höre darauf, was deine Zielgruppe für Wünsche, Probleme oder Bedürfnisse äußert.
  • Schaue dir an, was deine Konkurrenz macht.
  • Beobachte den Markt, in dem du dich aufhältst (Trends etc.).

Nutze diese Informationen für deinen Blog!

M wie Mehrwert

Artikel ohne klaren Nutzen sind im Content Marketing undenkbar. Trotzdem schwirren davon mehr als genug herum.

Die Frage, die du dir am Ende eines Artikels nicht stellen darfst lautet: Und worum ging es jetzt?

In der Einleitung muss schon klar werden, was der Artikel dir für einen Nutzen bietet und diesen gilt es innerhalb des Beitrages zu erfüllen. Und das zu 100%!

Oft hängen die Absprungraten der Leser mit dem Mehrwert eines Artikels eng zusammen.

Denn wenn du nicht die Informationen darin findest, die du 1. gesucht hast oder dir 2. versprochen worden sind – hörst du auf zu lesen.

Aus diesem Grund muss der Mehrwert deines Artikels schon von Anfang an feststehen!

N wie Newsletter

In meinem Blog findest du zum Beispiel noch keinen Newsletter.

Warum?

Ich will nicht sagen, dass ich noch nicht dazu gekommen bin.

Aber derzeit stehen leider noch andere Sachen in Bezug auf den Blog auf meiner Priorität-Liste.

Dennoch, Newsletter eignen sich natürlich hervorragend dafür, um Leser in Fans zu konvertieren.

Somit sicherst du dir regelmäßigen Traffic und schließlich läuft im Content Marketing nichts ohne deine Leser.

O wie Optimierungen

Im Prinzip ist ein Blog wie der Kölner Dom – eine ewige Baustelle.

Ständig ergeben sich Dinge, die man verbessern kann und ist ein Leck behoben, kann man an einer anderen Stelle weitermachen.

Deshalb führe am besten eine To-Do-Liste mit Dingen, die du verbessern willst, kannst und musst.

P wie Persönlichkeit

… kann auch zu deinem Alleinstellungsmerkmal werden.

Viele Artikel im Content Marketing sind zwar gut geschrieben, rutschen aber wie ein trockenes Stück Brot nicht fluffig runter.

Aus diesem Grund finde ich es wichtig, dass Blogger ihren Artikeln ein Gesicht verleihen.

Ihr persönliches Gesicht!

Denn genau das zeichnet den Artikel aus und grenzt ihn von der Konkurrenz ab.

Q wie Qualität

…steht im Content Marketing vor Quantität.

Schreiben können viele!

Aber genau die Probleme der Zielgruppe zu erfassen und eine passende, am besten nachhaltige Lösung anzubieten – das können nur wenige.

Heute reicht es einfach nicht mehr aus guten Content zu erstellen. Jeder Artikel muss besser sein als der der Konkurrenz.

Daher: Schreibe lieber 1x im Monat und dafür mit einem klaren Nutzen anstatt täglich und nur Müll.

R wie Rechtschreibung

Meine Macke: Ich bin ein Wort- und Rechtschreibe-Fetischist.

Fehler springen mir leider direkt vor die Linse.

Was würdest du dazu sagen, wenn dir jemand einen Artikel anbietet und dir vor Grammatik- und Tippfehlern schlecht wird?

Unseriös, nicht wahr?

Deswegen, lass lieber noch mal jemanden über deinen Text schauen oder lese ihn dir am nächsten Tag noch einmal durch.

S wie Strategie

Ohne Strategie geht im Content Marketing nichts.

Sonst fällt dein Blog schneller um als sich ein Kartenhaus zusammenbauen lässt.

Es gibt heute mittlerweile viele Blogger, die sich auf dieses Thema spezialisiert haben.

Hier einige Leseempfehlungen für dich:

T wie Transparenz

Vorhang auf!

Transparenz im Content Marketing ist ein wichtiger Erfolgsfaktor.

Zeige dich und deine Artikel im Social Media.

Erstelle dazu z.B. eine Facebook-Fanpage, einen Youtube-Kanal oder einen Instagram-Account.

Agiere mit deiner Community und zeige, dass du ein Blogger mit Gesicht bist!

U wie Unique

Jeder will mit seinen Inhalten auffallen!

Dabei kommt es allerdings nicht nur auf ein tolles Design, Bilder oder das Thema an.

Viele Aspekte drumherum machen deinen Artikel zusätzlich einzigartig und bescheren dir Aufmerksamkeit.

V wie Verteilung

Dein Artikel ist geschrieben und keiner findet ihn.

Content-Distribution ist ein Thema, welches auf deiner Prio-Liste mit ganz oben stehen sollte.

Allerdings gilt das nicht nur für deine eigenen Inhalte.

Regelmäßig auch fremde Beiträge zu empfehlen – wirkt Wunder 😉

Wo wir schon beim nächsten Buchstaben im Content-Marketing-ABC wären.

W wie Wertschätzung

An dieser Stelle kann ich nur den großartigen Artikel von Claudia Dieterle bei Zielbar empfehlen.

Hier geht es genau um dieses Thema: Wertschätzung beim Networking!

X

Für diesen Buchstaben ist mir ehrlich gesagt nichts passenderes eingefallen.

Tipp : Markiere dir auf deiner To-Do-Liste alle Dinge mit einem „X“ (Kreuz), die du verbessern könntest 😉

Y wie Yoast

… ist ein WordPress-Plugin, welches dich bei deinen SEO-Maßnahmen (besonders als Anfänger) unterstützt. Dabei wird dir unter deinem Beitrag eine Liste mit Punkten aufgezeigt, die zu den Grundlagen im SEO für einen Blog dazugehören. Zusätzlich siehst du durch das Ampel-Prinzip, welche Dinge du in deinem Artikel noch verbessern kannst.

Z wie Zeitlos

Was ist damit für Content Marketing gemeint?

Artikel, die eine Lösung bieten und am besten auch noch ein halbes Jahr später für deine Leser nützlich sind. Zeitlose Inhalte verschaffen einen langfristigen Wert deines Content und bleiben dadurch immer attraktiv.

A wie Abschluss

Ich hoffe dir mit diesem Content-Marketing-ABC einen kleinen Überblick zu den wichtigsten Aspekten gegeben haben zu können.

An dieser Stelle auch noch mal vielen Dank an Burkhard Asmuth und seine Blogparade zu diesem Thema.

Zum Abschluss gibt es noch wie versprochen die Infografik zu diesem Artikel als Download Das Content-Marketing-ABC.

Hast du noch Anregungen?

Dann schreib mir doch einfach eine Mail an alexamanoeuvre7793@gmail.com oder hinterlasse einen Kommentar.

 

DAS CONTENT-MARKETING-ABC

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