Kommunikation
Conversion im Content Marketing: Nichts geht ohne Ziele!

Conversion im Content Marketing: Nichts geht ohne Ziele!

Heute erwartet euch mal kein Artikel von mir.

Ich freue mich sehr, dass Sebastian Denzin von „SaphirSolution“ einen Gastbeitrag für meinen Blog geschrieben hat.

Sein Blog ist die perfekte Anlaufstelle für euch, wenn es um das Thema Online-Marketing im E-Commerce geht.

Wie dem auch sei: Ich mache die Bühne frei und wünsche viel Spaß beim Lesen!

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Das Content Marketing ist ein wesentlicher Bestandteil einer jeden Onlinestrategie und sollte in jedem Fall ein konkretes Ziel verfolgen.

In diesem Beitrag stellen wir den Bezug vom Inbound-Marketing, bedingt durch die Optimierung der Conversion im Content  Marketing her und zeigen euch, wie ihr eure Content-Maßnahmen mit Zielen hinterlegt, die euch neue Kunden oder auch Leads generieren.

Auf geht´s!

Key Performance Indicators im Content Marketing

Schon bevor wir die Keyword-Recherche zur Themenfindung betreiben, muss uns klar sein, welche Ziele wir mit dem Blogbeitrag verfolgen und wie wir andere Menschen dazu bringen durch unseren Beitrag zu konvertieren.

Wir von SaphirSolution beschäftigen uns häufig mit Themen aus dem E-Commerce Bereich und an dieser Stelle sind die Ziele eindeutig: Sales!

Mit unseren Beiträgen gehen wir auf Kundenprobleme ein und bieten durch den Content eine Lösung des Problems an, wobei das zu verkaufende Produkt immer einen Bestandteil der Lösungskomponente ausmacht. Doch auch im E-Commerce ist der Verkaufsabschluss nicht das einzige Ziel in der Ausrichtung des Contents. Sinnvoll ist zusätzlich die Generierung von Leads.

Ein Lead beschreibt die Generierung von Kundenkontakten. Wir, von SaphirSolution, sind zum Beispiel ein Dienstleister und betreiben keinen Onlineshop, sondern bieten lediglich unsere Dienstleistungen an. An dieser Stelle gilt es den Content dahingehend auszurichten, dass sich der Websitenbesucher zum Beispiel zu unserem Newsletter einträgt oder den direkten Kontakt über das Kontaktformular zu uns sucht. Für Blogs, die sich über Werbeeinnahmen finanzieren, ist die Generierung von Leads ebenfalls sinnvoll, da der Blog die Leser über den eigenen Newsletter an seine Beiträge bindet. So kann der Blogbetreiber mit seiner Ausrichtung des Contents zur Leadgenerierung seine absolute Reichweite erzielen und die Websitenbesucher immer wieder auf die Website locken.

So weit, so gut!

Doch wie messe ich die Performance von meinen Beiträgen?

Ein wesentlicher Indikator für den Erfolg eines Beitrages ist vor allem die Akzeptanz unter den Lesern:

Lange Aufenthaltszeiten, niedrige Absprungraten und viel Traffic sind Indikatoren dafür, dass der Beitrag in der Zielgruppe Anklang findet. Doch die alleinige Betrachtung vernachlässigt den Erfolgsnachweis im Hinblick auf die gesetzten Ziele, wie die Conversions im Content Marketing.

Ein wesentlicher Faktor in der Erfolgsmessung ist somit die Conversion-Rate. Diese setzt die Anzahl derer, die den Blogbeitrag aufrufen, ins Verhältnis mit den Menschen, die auf Grund des Beitrages eine Action durchführen und auf der Website eine Conversion in Form von einem Sale oder Lead auslösen. Über ein intelligentes Tracking wird der Conversion-Pfad des Kunden nachvollziehbar und transparent.

Was muss ich tun, um Conversion im Content Marketing zu generieren?

Diese Frage lässt sich mit dem Konzept des Conversion-Funnels (Verkaufstrichter) in Kombination mit dem AIDA-Prinzip erklären: Der potenzielle Kunde befindet sich im Internet auf der Suche nach einer Lösung für sein spezifisches Problem und tätigt die Suchanfrage über eine Suchmaschine. Bei der Erstellung des Contents haben wir uns schon bereits Gedanken über unsere Zielgruppe gemacht und Keywords ausfindig gemacht, die ein solides Suchvolumen haben und einen geringen Wettbewerb aufweisen.

Der Suchende findet unseren Beitrag und agiert nun im sogenannten „ToFu„-Bereich des Trichters. ToFu steht für Top of the Funnel und beschreibt einen Bereich, in welchem der Kunde zum ersten Mal mit unserem Blog in Kontakt tritt. Unsere Aufgabe ist es die Fragestellung des Suchenden bestmöglich zu beantworten und den Bezug zu unserem Conversion-Ziel hinzubekommen – Das ist die Krux an der Geschichte.

Durch den Beitrag müssen wir nicht nur die Aufmerksamkeit des Lesenden wecken, sondern im MoFu (Middle of the Funnel) – Bereich das Interesse des Kunden wecken. Dafür greifen wir mit unserem Beitrag auf eine tiefere Ebene und zielen auf die Bedürfnisse des Websitenbesuchers ab. So sollten wir mit dem Beitrag ein bestehendes Bedürfnis wecken oder im Idealfall ein neues aus dem Problem resultierendes Bedürfnis wecken. Denn nun ist der Websitenbesucher an unserer Leistung interessiert und bereit seinen Wunsch zu äußern. Besteht ein aus dem Bedürfnis resultierender Wunsch, ist es die ideale Voraussetzung für den Websitenbesucher, die Conversion im Content Marketing abzuschließen.

An dieser Stelle platzieren wir in unserem Beitrag eine Handlungsaufforderung oder auch CTA (Call to Action) und motivieren den Kunden uns zu kontaktieren oder sich jetzt zum Newsletter anzumelden, um zum Beispiel einen kostenlosen Download zu erhalten. In diesem Bereich befindet sich der Websitenbesucher bereits im BoFu (Bottom of the Funnel) und ist bereit zur Conversion. Ab diesem Punkt hat das Websitenprojekt die Möglichkeit den Interessenten für sich zu gewinnen und diesen über den Customer Lifetime Value an das eigene Projekt zu binden.

Fazit: Zielsetzung im Content Marketing!

Auch im Content-Marketing sollte man nicht blind Texte erstellen, die völlig an der Zielgruppe vorbeischießen. Der Inhalt sollte relevant sein und Probleme lösen. Im besten Fall schaffst du es den Leser zufriedenzustellen und die eigenen Ziele zu erfüllen. Erst dann wird sich auch für dich das Content-Marketing rechnen!

 

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  1. […] Sebastian Denzin: Gastbeitrag: Nichts geht ohne Ziele! […]

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Über mich


Ich bin Alexa, 22 Jahre alt und frisch gebackene Bachelorette in Medien- und Kommunikationsmanagement. Im Prinzip kann man mich als Kommunikations-Fetischistin und Wortfindungsfreak bezeichnen. Aber hier in meinem Blog, versuche ich mich mit Wort-Neubildungen eher zurückzuhalten. Hier dreht sich hauptsächlich alles um das Thema Content Marketing und mit welchen Tipps ihr euren Blog zum großen Hai unter kleinen Fischen machen könnt.

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