Kommunikation
4 Gründe, warum kritikfähiger Content ein MUSS ist!

4 Gründe, warum kritikfähiger Content ein MUSS ist!

Content hat immer 2 Seiten: Die eigene Meinung und Kritik!

Kritik ist nicht schön.

Aber, auch keine Schande. Ganz im Gegenteil.

Natürlich sieht es keiner gern, wenn die eigenen Artikel kritisiert werden.

Tagelange Recherche.

Stundenlange Überarbeitung.

Aber soll ich euch etwas sagen?

Kritikfähiger Content wird gewissermaßen erwartet, denn:

1) Niemand ist perfekt.

2) Keiner will vollständigen Perfektionismus

–> Warum weniger Perfektionismus manchmal perfekt ist!

In diesem Artikel will ich euch einfach zeigen, warum kritikfähiger Content sogar ein MUSS ist.

Zumindest für die, die guten Content bieten wollen.

 

1) Interaktivität

Der erste Grund für kritikfähigen Content:

Eure Konsumenten wollen ein aktiver Teil deiner Inhalte sein.

Zum einen helfen dabei verschiedene Tools im Rahmen des Interactive Content Marketing.

Zum anderen können ganz einfach Meinungen zur höheren Interaktivität führen.

Autoren schreiben zwar in erster Linie für ihre Zielgruppe, dennoch spiegeln die Artikel auch die subjektive Perspektive wider.

Ob man will oder nicht.

Und letztendlich lebt Content von eurer Zielgruppe.

Also: Kritikfähiger Content ist interaktiv! Die Kritik eurer Zielgruppe soll gar nicht negativ auf euch wirken. Klar, man freut sich eher über positive Worte und Lob.

Jedoch zeigt euch Kritik: Eure Zielgruppe hat sich mit dem Thema beschäftigt!

2) Der fiese Selfish…

hat im Content Marketing nichts zu suchen!

In einem Artikel hier im Kommunikationsblog habe ich bereits erläutert, dass Content Marketing auch und vor allem durch „Netzwerken“ lebt. Dazu zählen vor allem Verlinkungen innerhalb eurer Artikel auf Posts anderer Blogger der Szene.

Womit wir wieder beim Thema Relevanz wären.

Aber dazu später noch mehr.

Der andere Aspekt des „Selfishes“ ist jedoch: Kritikfähiger Content!

Wenn ihr wollt, dass eure Inhalte geteilt und damit verbreitet werden:

–> Akzeptiert und respektiert Kritik!

Und zwar auch von wichtigen Influencern!

Kritikfähiger Content und insbesondere kritikfähige Blogger, wachsen!

Damit meine ich nichts anderes als: Argumentieren!

Reaktionen auf kritische Beiträge eurer Zielgruppe zeigt euer Können zu argumentieren, Fragen gezielt zu beantworten und zusätzliches Wissen zu vermitteln.

Also: Freut euch über jegliche Anregungen =)

3) Ideenfindung

Ja, kritikfähiger Content hilft darüber hinaus auch euch selbst 😉

Die Kritik eurer Zielgruppe könnt ihr nämlich ideal dafür nutzen, um Ideen für neue Artikel zu finden. Oft verstecken sich Schlagwörter in der Kritik, die ihr mit z.B. dem Gedankenblasenmodell ordnen könnt, um konkrete Ideen zu entwickeln.

4) Relevanz

An dieser Stelle komme ich nochmal genauer auf diesen Begriff zu sprechen.

  • Wie wird Relevanz definiert?

–> Dazu gibt es derzeit einen sehr interessanten und lesenswerten Artikel von Stephanie A.

                Kowalski auf dem Blog „bloggerabc.de“.

Weitere relevante Artikel zu diesem Aspekt:

Gut, wieder zum Thema: Kritikfähiger Content!

Welche Verbindung existiert zwischen kritikfähigem Content und Relevanz?

Kritisches Feedback eurer Zielgruppe zeigt dass sie euren Artikel gelesen und sich konstruktiv damit auseinandergesetzt haben.

Also: Etwas Positives!

___________________________________________________________________________________

Alles in allem kann ich euch nur ans Blogger- und Content-Marketing-Herz legen:

Freut euch einfach über Kritik eurer User! Denn auch ihr habt zahlreiche Vorteile dadurch und die Konsumenten geben euch Anreize, wie ihr ihnen noch zielgerichteter mit euren Inhalten helfen könnt.

Welche Erfahrungen habt ihr persönlich mit Kritik gemacht?

 

 

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5 Comments

  1. Claudia Dieterle

    23. Juni 2015 at 12:50

    Hallo Alexa,

    Kritikfähigkeit finde ich auch einen wichtigen Punkt. Es ist aber auch wichtig, dass derjenige, der Kritik übt, dies sachlich tut und auch begründet. Das gilt für Bewertungen und für Blogartikel.
    Gerade wenn ein Thema kontrovers ist, wird oft kritisiert oder eine andere Meinung geäußert, die als Kritik aufgefasst wird. Natürlich freut sich jeder Blogger über positive Kommentare, aber aus den negativen kann man lernen, Ergänzungen machen oder erhält Tipps und Anregungen für die Zukunft. Oft entstehen gerade bei Meinungsverschiedenheiten oder bei Kritik an der persönlichen Perspektive des Autors interessante Diskussionen.
    Mich macht es misstrauisch, wenn ich nur positive Kommentare lese, obwohl es Punkte gibt, die nicht optimal sind. Wie Du schreibst, ein Leser, der Kritik übt, hat sich mit dem Artikel beschäftigt und das ist ein positiver Punkt über den man sich freuen kann.

    Viele Grüße
    Claudia

    Reply

  2. El Instante

    El Instante

    24. Juni 2015 at 7:54

    Hallo Claudia,

    ich danke dir sehr für deinen Kommentar unter diesem Artikel.

    Ich selbst finde den Aspekt der Kritik ebenfalls sehr spannend und wie du schon sagst „Oft entstehen gerade bei Meinungsverschiedenheiten oder bei Kritik an der persönlichen Perspektive des Autors interessante Diskussionen“.

    Und genau diesen Punkt sollte sich jeder Blogger oder Autor im Hinterkopf behalten, denn Kritik bedeutet nicht gleich, dass der Artikel nicht gelungen ist oder die Meinung des Autors völlig unangebracht ist.

    Nein!

    Kritik bringt uns selbst wieder auf eine andere Ebene und lässt uns manche Dinge anders betrachten, an die wir vielleicht gar nicht gedacht haben.

    Jedenfalls stimme ich dir vollkommen zu: Kritik ist etwas Positives, über das man sich freuen sollte =)

    Liebe Grüße
    Alexa

    Reply

  3. Stephanie Kowalski

    26. August 2015 at 13:42

    Hallo Alexa,

    danke für die Erwähnung meines Artikels.

    Mir gefällt dein Artikel ganz gut. Jeder freut sich über positives Feedback, aber es sind die Kritiker, die einen wirklich weiterbringen. Man wird zum Nachdenken und zum Reflektieren genötigt. Man stellt dann meistens selbst fest, ob das Geschriebene Sinn macht und wo man nochmal Texte überarbeiten muss. 🙂

    Kritik find ich also sehr wichtig. Einerseits lernt man, wie du sagst, das Argumentieren oder das Verteidigen seiner Inhalte und Argumente. Andererseits verbessert sich dadurch die eigene Schreibe, da man sich nach einigen Artikeln selbst Gedanken über die Schwächen seiner Beiträge macht. So geht es mir zumindest. 😉

    An das Layout deiner Schreibe muss ich mich zum Beispiel noch gewöhnen. 🙂 Das 1-Zeilen-Layout ist mir noch nicht so bekannt. Verrätst du mir welcher Sinn oder Trick dahinter steckt? Zu lesen ist es auf jeden Fall einfacher … 🙂

    Viele Grüße, Stephanie

    Reply

  4. El Instante

    El Instante

    26. August 2015 at 16:13

    Hallo Stephanie,

    lieben Dank für dein ausführliches Feedback.

    Auf jeden Fall, mit jedem Artikel lernt man schneller die eigenen Schwächen zu erkennen.
    Und ich persönlich freue mich auch immer über Anregungen anderer Blogger – auch, wenn es ein kritischer Beitrag ist. Meiner Meinung nach lernt man dadurch viel mehr. 🙂

    Der Grund, warum ich das „1-Zeilen-Layout“ für meine Artikel nutze liegt an der Zielgruppe.
    Ich persönlich finde es ebenfalls schwieriger -wie du schon selbst erwähnt hast- Artikel zu lesen, die einem Roman gleichen.
    Häufig kann man sich die Inhalte mit dem 1-Zeilen-Aufbau besser merken und es erscheint einem ein Artikel nicht so arg lang. 😉

    Ich hoffe, die Antwort hat deine Frage ausreichend beantwortet.

    Falls du weitere Fragen hast, gerne immer her damit 🙂

    Liebe Grüße
    Alexa

    Reply

  5. […] hatte ich hier im Blog auch schon das Thema „Kritikfähiger Content“ […]

    Reply

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Über mich


Ich bin Alexa, 22 Jahre alt und frisch gebackene Bachelorette in Medien- und Kommunikationsmanagement. Im Prinzip kann man mich als Kommunikations-Fetischistin und Wortfindungsfreak bezeichnen. Aber hier in meinem Blog, versuche ich mich mit Wort-Neubildungen eher zurückzuhalten. Hier dreht sich hauptsächlich alles um das Thema Content Marketing und mit welchen Tipps ihr euren Blog zum großen Hai unter kleinen Fischen machen könnt.

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